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Kegeln : Hertha-Kegler kehren ins Oberhaus zurück

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Karstädter schaffen Aufstieg in die höchste Spielklasse Brandenburgs

Die Kegler des SC Hertha Karstädt belegten bei den Aufstiegsspielen zur Landesliga mit 5172 Holz den zweiten Platz und schafften zusammen mit Turniersieger KF Rotation Babelsberg (5200 Holz) den Sprung in die nächsthöhere Liga. Die Rückkehr in Brandenburgs höchste Spielklasse verpassten die SpG Teltow/Saarmund (5171) und der KSV Altdöbern (5137).

Der Wettkampf begann für die Prignitzer auf der Acht-Bahnanlage im Berliner Preussenpark verhalten. Marcus Derlig (860) und Tim Jannasch (846) mussten Babelsberg und Teltow/Saarmund um 31 bzw. 29 Holz ziehen lassen. Altdöbern war mit 41 Holz Rückstand schon abgeschlagen. Im zweiten Durchgang kam es kaum zu Veränderungen. Die Wollmann-Brüder Hans-Jürgen (865) und Gernot (857) erspielten für Hertha solide Ergebnisse. Die Rückstande betrugen 28 Holz auf Teltow/Saarmund und 25 auf Babelsberg.

Im letzten Block boten die Karstädter mit Sven Koslitz und Max Jannasch ihre Leistungsträger auf. Sven Koslitz sollte seinem Ruf gerecht werden und erzielte mit 882 Holz den Mannschaftsbestwert. So kam alles auf Max Jannasch an. Der filigrane Spieler hatte auf der mit Druck nach vorn zu spielenden Bahn zu kämpfen und erreichte 862 Holz . Unter großem Jubel der Mannschaft und mitgereisten Fans konnte der Ein-Holz-Vorsprung auf Teltow/Saarmund gefeiert werden.

Nach der Saison 2009/10 starten die Herthaner nun ein zweites Abenteuer in der Landesliga. Mit unverändertem Spielerkader wird es das Ziel sein, sich im Brandenburger Oberhaus zu etablieren.



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