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Sport in der Prignitz

19. August 2017 | 03:49 Uhr

Heimsieg reichte nicht ganz

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Veritas Wittenberge-Breese beendet Landesklasse-Saison nach 4:2 (1:1) gegen den SV Kloster Lehnin auf Rang zwei

Die Hausaufgaben gemacht, aber es hat nicht sollen sein: Trotz des 4:2 (1:1)-Heimerfolgs gegen den SV Kloster Lehnin haben die Landesklassekicker vom FSV Veritas Wittenberge-Breese den Aufstieg in die Landesliga knapp verpasst. Durch die Rathenower Niederlage gegen Perleberg sicherte sich Veritas aber die Vizemeisterschaft. Vor 190 Zuschauern im Thälmann-Stadion erzielten Tobias Ploigt (2.), Benjamin Kampehl (52.) und Christian Münster (58., 70.) die Tore für den FSV. Für die Gäste trafen Andre Göde (8.) und Hevin Berger (64.). „Den Perleberger Aufstieg muss man akzeptieren. Wir haben aber eine geile Saison gespielt“, sagte Veritas-Trainer Swen Bober. Und Doppeltorschütze Christian Münster fügte an: „Den Aufstieg haben wir nicht heute verspielt. Platz zwei ist aber mehr, als wir vor der Saison erwartet haben.“

Veritas erwischte durch Tobias Ploigt, der den Ball im Nachsetzen einschoss, einen Blitzstart. Dann aber übernahmen die Gäste mehr und mehr die Initiative und belohnten sich mit dem nicht unverdienten Ausgleich.

Nach mahnenden Worten ihres Trainer kam das junge Veritas-Team nach der Pause wie verwandelt aus der Kabine. Spielintelligenz und vor allem der Einsatz stimmten. Folgerichtig fielen gegen die nun überforderten Gäste auch die überfälligen Tore. Erst brachte Benjamin Kampehl das Leder per Kopf über die Linie, dann schloss Münster eine Einzelleistung mit dem 3:1 ab. Nach dem Anschlusstreffer der Lehniner war erneut Münster nach toller Vorarbeit von Tobias Bober zur Stelle.

Einziger Wermutstropfen: die etwas überzogenen Rote Karte für Martin Gehrke durch den nicht immer sicheren Schiedsrichter Guido Beussel wegen Festhaltens (74.).

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erstellt am 22.Jun.2014 | 08:26 Uhr

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