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Reitsport : Große Nachfrage für Hatz durch das Gelände

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

RSG Pritzwalk richtete erstmals ein Zwei-Tages-Turnier auf dem Vereinsgelände an der Hainholzmühle aus

Auf dem 7. Reitturnier in Pritzwalk konnten die gastgebende Reitsportgemeinschaft (RSG) 450 Reiterinnen und Reiter und mindestens noch einmal so viele Besucher begrüßen.

Erstmal fand das Turnier an zwei Tagen statt. Anke Eilmes, Jugendtrainerin der RSG, begründete die Verlängerung von einem Ein-Tages-Turnier auf ein Wochenendturnier mit der großen Nachfrage für den Geländeteil des Turniers. „Wenn die Geländereiter starten, dann sind unser Dressurviereck und auch der Springplatz blockiert.“ Dann wurde in den letzten Jahren immer die Zeit knapp und damit der der Sonntag sehr lang.

Die Geländereiter starteten so erstmals am Samstag. Dabei ging es in der Geländepferdeprüfung der Klasse A um die Qualifikation zum Deutschen Bundeschampionat, das jedes Jahr Anfang September in Warendorf stattfindet. Hier war nicht nur Springvermögen, sondern auch Ausdauer und Schnelligkeit gefragt. Zwei junge Geländepferde schafften die notwendige Wertung von mindestens 8,0. André Eilmes vom gastgebenden Reitverein konnte sich mit seinem Schecke Mirabella auf den vierten Platz setzen, ohne Strafpunkte für Zeitüberschreitung. Das gelang nicht allen Startern.

Ebenfalls am Samstag starteten die Vierkämpfer. Diese sportlichen Reiterinnen und Reiter erhielten erstmals die Gelegenheit zum Wettkampf in der Dömnitzstadt. Erste Punkte sammelten sie bereits in der Schwimmhalle in Wittstock, gelaufen wurde dann, ebenfalls am Samstag, in Pritzwalk.

Am Sonntag starteten die hippologischen Vierkämpfer im Dressurviereck und auf dem Springplatz. Das Turnier ist hauptsächlich mit Prüfungen für Nachwuchsreiter bestück. Vom Führzügel Cross Country für die Minibuschis über Springreiter und Stilgeländewettbewerb für die jüngsten bis zur Dressur und Springen der Klasse E konnten gerade die Nachwuchsreiter ihren Leistungsstand zu Beginn der Turniersaison überprüfen.

Den Erfahreneren waren dann Spring- und Dressurprüfungen der Klassen A bis L vorbehalten. Drei Goldene Schleifen durch Carolin Beckmann mit Don Camillo in der L-Dressur, Lena Ferner mit Cacao Weizen in Stilspringen der Klasse A oder durch den Sieg von Lukas Burmeister auf Cora im Stechen der Klasse L blieben neben zahlreichen weiteren Platzierungen beim gastgebenden Verein.

Vom 9. bis 11. Mai werden Reiter aus dem Kreisreiterverband Prignitz auf dem CSI Redefin an den Start gehen, bevor dann am 24. / 25. Mail der Reitclub Gulow zum Turnier einlädt.

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