Gegen Seddin den Bock umstoßen

Auch die Veritas-Abwehr mit Florian Artlich (l.) muss eine konzentrierte Leistung bringen, soll morgen gegen Seddin mal wieder ein Sieg eingefahren werden.
Auch die Veritas-Abwehr mit Florian Artlich (l.) muss eine konzentrierte Leistung bringen, soll morgen gegen Seddin mal wieder ein Sieg eingefahren werden.

Wittenberge/Breese will schwarze Serie beenden / Perleberg motiviert

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25. April 2019, 23:23 Uhr

Prignitz | Dreimal Kampf um den Klassenerhalt sowie das Vorhaben, eine schwarze Serie zu beenden. Das sind die Aufgaben der vier Prignitzer Fußballteams auf Landesebene am morgigen 24. Spieltag. Heimrecht hat dabei nur Veritas Wittenberge/Breese um 14 Uhr gegen den ESV Lok Seddin. Das Trio Einheit Perleberg (FSV Babelsberg), Pritzwalker FHV (Angermünder FC) und Rot-Weiß Gülitz (TSV Treuenbrietzen) geht auf Reisen. Spielbeginn hier ist um 15 Uhr.


Landesliga Nord

FSV Babelsberg 74 – Einheit Perleberg (1:1). Mit dem Rücken zur Wand gehen die Perleberger motiviert und kämpferisch in die Partie. „Ich würde es mal so auf den Punkt bringen: Babelsberg soll sich auf eine verdammt heiße Truppe einstellen“, sagte Einheit-Trainer André Schutta. Anlass zum Optimismus gibt auch die Rückkehr des lange verletzten Mittelfeldspielers Christian Becken und viele Fans , die die Elf nach Babelsberg begleiten. Bis auf Björn Bauersfeld steht der komplette Kader zur Verfügung.

Angermünder FC – Pritzwalker FHV (1:1). Für Schlusslicht Pritzwalk ist es das Endspiel schlechthin. Mit einem Sieg beim Drittletzten würde sich der Rückstand auf Angermünde auf vier Punkte reduzieren. Das gäbe Hoffnung auf den Klassenerhalt. Und bedeutet gleichzeitig Schützenhilfe für Perleberg.


Landesklasse West

Veritas Wittenberge/Breese – ESV Lok Seddin (2:1). „Natürlich ärgert sich die Mannschaft über die fünf Niederlagen in Folge. Und wir werden alles versuchen, den Bock umzustoßen“, sagte Veritas-Trainer Manuel Roeseler vor der Partie gegen den punktgleichen Tabellennachbarn. Beim Vorhaben, die schwarze Serie (letzter Sieg am 9. März mit 2:1 gegen Gülitz) gegen Seddin zu beenden, werden den Platzherren morgen Marc und Marvin Michitsch fehlen.

TSV Treuenbrietzen – Rot Weiß Gülitz (1:1). Das Schlusslicht empfängt den Drittletzten. Treuenbrietzen holte in diesem Kalenderjahr erst einen Zähler, die Gülitzer deren sieben. Für die Rot-Weißen eine gute Chance, sich mit drei Punkten von den Abstiegsrängen zu distanzieren.

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