fussball : FSV Veritas fühlt sich gut vorbereitet

Veritas-Spieler Sebastian Metschulat (r.) traf im Mai beim 3:0 gegen Treuenbrietzen.
Veritas-Spieler Sebastian Metschulat (r.) traf im Mai beim 3:0 gegen Treuenbrietzen.

Auftakt in der Landesklasse West: Wittenberge empfängt Treuenbrietzen

23-11368052_23-66107971_1416392404.JPG von
14. August 2015, 06:49 Uhr

Die Fußballer des FSV Veritas Wittenberge/ Breese und des TSV Treuenbrietzen eröffnen morgen um 14 Uhr im Ernst-Thälmann-Stadion die neue Saison der Landesklasse West. Eine Stunde später, um 15 Uhr, wird für die restlichen 14 Teams die Jagd auf Tore und Punkte eröffnet. Dabei trifft der Pritzwalker FHV 03 in der Dinnebier-Arena auf Nachbar Hansa Wittstock. Die beiden weiteren Prignitzer Vertreter beginnen auswärts. Rot-Weiß Gülitz bei Lok Brandenburg, Wacker Meyenburg bei der SG Bornim.

FSV Veritas Wittenberge/ Breese – TSV Treuenbrietzen. „Die Mannschaft ist gut vorbereitet, ich bin optimistisch“, sagte Veritas-Co-Trainer Jens Bartkowiak vor dem Auftakt gegen Treuenbrietzen. Zwar sind lediglich zwei Vorbereitungspartien nicht optimal, „aber die Mannschaft ist ja eingespielt.“ Und hat auch keinen schmalen Kader. So wird der ein oder andere Ausfall – Martin Gerke und Christian Münster sind verletzt, Tobias Bober und Benjamin Kampehl privat verhindert – gut verkraftet.

Treuenbrietzen beendete die vergangene Spielzeit auf Rang 13. Beim TSV holte Veritas beim 1:1 einen Punkt, das Rückspiel gewann die Bober-Elf 3:0. „Wir wollen uns nicht nach dem Gegner richten, sondern unser Spiel machen und einen möglichst guten Saisonstart hinlegen“, erklärte Jens Bartkowiak.

Pritzwalker FHV 03 – FK Hansa Wittstock. Gleich am ersten Spieltag gibt es das Duell der alten Rivalen. Beide Mannschaften haben Ambitionen, im oberen Drittel mitzuspielen. Wer setzt sich durch? Die Gastgeber, die vergangene Spielzeit die wenigsten Tore kassierten? Oder die Wittstocker, die als zweitbestes Offensivteam hinter Aufsteiger Rathenow 93 Treffer erzielten?. Ebenfalls ein pikanter Aspekt: Matthias Altenburg wechselte im Sommer vom FHV zu Hansa – und trifft sofort auf seine ehemaligen Mitspieler.

Lok Brandenburg – Rot-Weiß Gülitz. An diesen Gegner haben die Gülitzer keine guten Erinnerungen. In der letzten Spielzeit verloren sie dort 0:11. Aber mittlerweile ist die Elf gereift und möchte diesmal möglichst weniger mit dem Abstieg zu tun haben. Am besten durch Tore vom Sturmduo Gerloff/Wolgast.

SG Bornim – Meyenburger SV Wacker. Die Meyenburger präsentierten sich in der Vorbereitung torhungrig. Außerdem wurmt sie bestimmt noch das 1:4 aus der vergangenen Serie. Aber Bornim gilt als kampfstark.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen