ESV-Turnier erlebt Rekord

Am Start in der Allgemeinen Klasse: Der ESV-Spieler Kevin Beckendorf (r.).
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Am Start in der Allgemeinen Klasse: Der ESV-Spieler Kevin Beckendorf (r.).

Wittenberger Ausrichter erwarten mehr als 120 Tischtennisspieler zum 43. Eisenbahnerturnier

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11. Juli 2014, 09:41 Uhr

Klaus Wendekamm kam in den letzten Tagen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das 43. Eisenbahnerturnier der Tischtennisspieler des ESV Wittenberge erlebte einen Ansturm. Und beim Meldeschluss dann einen Rekord: Der ESVer Wendekamm und sein Organisatorenteam erwarten am morgigen Samstag um 9 Uhr in der OSZ-Halle an der Bad Wilsnacker Straße 127 Akteure aus 25 Vereinen, die in den verschiedenen Altersklassen um den Turniersieg kämpfen.

„Wir spielen in diesem Jahr an 15 Tischen, sonst waren es zwölf“, erzählt Klaus Wendekamm und mach deutlich, wie sein Team und er mit der Rekordbeteiligung fertig werden wollen. „Ein Potsdamer Verein kommt gleich mit 25 Mann. Die verbinden das Turnier mit ihrer Saisonabschlussfahrt“, sagt der Chef der ESV-Tischtennispieler. Und so gehen die meisten Aktiven mit mehr als 60 in der Allgemeinen Klasse an den Start, bei den Schülern sind es 20, in den beiden Seniorenklassen zusammen etwas über 40 Spieler.

Doch den Turnierbesucher erwartet nicht nur Masse, sondern auch Klasse. Das gilt auch für die Allgemeine Klasse. „Hier könnte Stefan Bindemann aus Angermünde vorn sein“, nennt Klaus Wendekamm einen seiner Favoriten. Bindemann trifft unter anderem auf Prignitzer Spieler vom ESV Wittenberge, SV Perleberg 1994, Pritzwalker SV und der SIG Stepenitz.

Seriensieger Olaf Krüger ist auch wieder in der OSZ-Halle. Aber der Stahnsdorfer, der erst Ende April mit seinem TSV-Team Norddeutscher Mannschaftsmeister geworden ist, startet nicht mehr in der Allgemeinen Klasse, sondern ist zu den Senioren I gewechselt. In der Klasse Senioren II wird der älteste Akteur dieser Veranstaltung an den grünen Tisch gehen: Der 81-jährige Günter Risch vom SV Groß Cambs.


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