Ringen : ESV-Ringer treffen Weltmeisterin

Die ESV-Ringerinnen Amar Chames (l.) und Alcia Speck (r.) mit ihrem Trainer Tino Gerloff.
Die ESV-Ringerinnen Amar Chames (l.) und Alcia Speck (r.) mit ihrem Trainer Tino Gerloff.

Die Wittenberger Kämpferinnen Amar Chames und Alicia Speck belegen bei den Deutschen Meisterschaften die Plätze 7 und 13

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25. März 2015, 10:57 Uhr

Mit Amar Chames (bis 38 kg) und Alicia Speck (bis 46 kg) qualifizierten sich zwei Nachwuchsringerinnen des ESV Wittenberge für die Deutschen Meisterschaften in Berlin. Dort schlug sich das Prignitzer Duo achtbar und sammelte jede Menge Erfahrungen. Aufgrund ihrer Leistungen bei den Mitteldeutschen Meisterschaften und anderen Turnieren erhielten beide Sportlerinnen vom Landestrainer des Ringerverbandes Brandenburg eine Einladung zu den Titelkämpfen.

Mit dabei auch Trainer Tino Gerloff, der sich zugleich als Medizinscher Betreuer und Masseur um die Sorgen und Verletzungen der insgesamt 17 Athletinnen des Landesverband Brandenburg kümmerte.

Für die beiden ESV-Ringerinnen, die als jüngste in diesem Altersbereich an den Start gingen, war es mit Sicherheit eines der schönsten Erlebnisse im Jahr 2015. Amar Chames erkämpfte mit ihrem 7. Platz sogar noch zwei wertvolle Zähler für den Landesverband Brandenburg. Auch der 13. Rang von Alicia Speck kann sich durchaus sehen lassen.

Beide Wittenbergerinnen mussten zwei harte Kämpfe bestreiten und waren zugleich doch froh, diese neue Erfahrung mit nach Hause zu nehmen. Dort im Heimatverein zu berichten wie es ist, an einer Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu dürfen, Lob und Annerkennung vom zuständigen Landestrainer zu bekommen.

Insgesamt erkämpfte der Ringerverband Brandenburg 13 Medaillen. Er stellte gleich vier Deutsche Meisterinnen und belegte in der Verbandswertung Platz 1. Alicia Speck und Amar Chames verfolgten mit Hochspannung die Finalkämpfe und unterstützten ihre Teammitglieder aus Brandenburg

Zum Höhepunkt kam es für die beiden ESV-Kämpferinnen mit Sicherheit, als sie der amtierenden Weltmeisterin Aline Focken ganz nahe gegenüber standen und ein paar Worte wechseln konnten. Zum Abschluss gab es noch ein Erinnerungsfoto und natürlich ein persönliches Autogramm für die beiden ESV-Mädchen mit auf den Heimweg. Für die Ringerabteilung der Wittenberger war die Teilnahme von gleich Kämpferinnen bei den Deutschen Meisterschaften ein weiterer großer Schritt nach vorn.  


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