Erfolgsserie weiter ausgebaut

Mit einem dynamischen Angriffsschlag überwindet der Akteur der SV Lindenberg/Vehlow (l.) den Wittenberger Doppelblock.
Mit einem dynamischen Angriffsschlag überwindet der Akteur der SV Lindenberg/Vehlow (l.) den Wittenberger Doppelblock.

Volleyballer der SV Lindenberg/Vehlow holen im vierten Spiel der Kreisliga den vierten Sieg / Perleberg I gewinnt vereinsinternes Duell

svz.de von
21. November 2018, 23:20 Uhr

Die Herren des SV Lindenberg/Vehlow haben ihre Siegesserie in der Volleyball-Kreisliga weiter ausgebaut. Das Team steht nach dem 3:1-Erfolg beim SV Empor/Grün-Rot Wittenberge bei vier Siegen aus vier Spielen.

Ein Spaziergang war die Partie für die Spielgemeinschaft nicht. Im ersten Satz lief es aber gut. Dieser wurde nach dem 17:13-Zwischenstand dann nach 28 Minuten durch einen Block von Robert Schmidt mit 25:18 gewonnen. In den folgenden Durchgängen bekam das Team von Lindenberg/Vehlow seinen sich tapfer wehrenden Kontrahenten nicht oder erst spät in Griff.

Der zweite Abschnitt führte nach den Stationen 7:7 und 15:15 mit 25:18 zu einem guten Ende. Falko Dietsch hatte am Ende eine Aufgabenserie, die Wittenberge vier mal nicht richtig ind Spiel kommen ließ. Im dritten Satz nahm Empor/ Grün-Rot bei einer 16:13-Führung der Spielgemeinschaft eine Auszeit und verkürzte später auf 21:19. Die Wittenberger witterten nun Morgenluft. Christoph Rogner war im Angriff nicht zu bremsen und nach 22 Minuten gewannen die Gastgeber 25:21.

Im vierten Durchgang kämpfte sich Lindenberg/Vehlow nach einem 10:10 und einem 15:14 wieder zurück ins Spiel. Nach nur 15 Minuten gewannen sie durch ein Ass von Torsten Britzke den Satz mit 25:17 und das Spiel mit 3:1.

Blau-Weiß Perleberg II war im vereinsinternen Duell gegen Perleberg I im ersten Satz das bessere Team und siegte verdient mit 25:23. Gegen jetzt stärker werdende Spieler von Blau-Weiß I gelang das dann nicht mehr. Mit 25:16, 25:16 und 25:20 in den folgenden Durchgängen löste die erste Vertretung die Aufgabe recht locker und siegte 3:1.

Empor/Grün-Rot Wittenberge II begann beim VfV Pritzwalk unkonzentriert, leistete sich viele Fehler und lag 3:8 zurück. Dann brachte eine schlechte Annahme der Gastgeber die 12:11-Führung der Wittenberger, später hieß es gar 19:14. Doch Pritzwalk gab nicht auf gewann den Durchgang nach 17:20 und 21:23 am Ende noch 26:24.

Das gleiche Bild im zweiten Satz. Die Gäste verspielten eine 22:17-Führung und gaben den Abschnitt noch mit 24:26 an den VfV ab. Im dritten Durchgang klappte bei den Pritzwalkern die Blockarbeit und die Annahme. Das Team führte 16:9. Wittenberge kam später noch einmal auf 18:16 heran, konnte aber den 25:18-Satzgewinn und den 3:0-Erfolg des VfV nicht verhindern. „Kompliment an Wittenberge. Sie steckten nie auf und hätten mindestens einen Satzgewinn verdient“, meinte der Pritzwalker Stephan Hampe.

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