Einheit sieht sich nicht unter Druck

Torwart Kevin Torster und der SSV Einheit hoffen im morgigen Heimspiel gegen Babelsberg auf einen Erfolg.
Torwart Kevin Torster und der SSV Einheit hoffen im morgigen Heimspiel gegen Babelsberg auf einen Erfolg.

Perleberger treffen morgen um 14 Uhr im Heimspiel auf den FSV Babelsberg 74 / Pritzwalk empfängt den Angermünder FC

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25. Oktober 2018, 22:52 Uhr

Tristesse im Herbst – die Fußballer des SSV Einheit Perleberg und des Pritzwalker FHV belegen in der Fußball-Landesliga Nord momentan die beiden letzten Plätze. Beide Teams wollen schnell aus dem Tabellenkeller hinaus. Der Anfang dazu soll möglichst mit Siegen in den morgigen Heimspielen (erstmals wieder) um 14 Uhr gemacht werden. Einheit Perleberg empfängt den FSV Babelsberg 74, der Pritzwalker FH den Angermünder FC.

SSV Einheit Perleberg – FSV Babelsberg 74. Trotz des derzeitigen vorletzten Platzes bleibt es in der Einheit-Mannschaft und im Umfeld wohltuend ruhig. Das Motto lautet Geduld. „Druck ist auf keinen Fall da. Wir haben ein junges, neues Team. In der Hinrunde nehmen wir uns alle Zeit die nötig ist. Ich denke von Spiel zu Spiel, die Ansätze sind sehr gut. Nun mal ein wenig Konstanz und es wird besser“, erklärte Einheit-Trainer Stefan Prüfer und gibt seinen Schützlingen Rückendeckung.

Die wissen ja auch wie es geht. Das wollen die Perleberger – die auf jeden Fall auf den verletzten Stefan Fliege verzichten müssen – sicher gegen den FSV Babelsberg 74 beweisen. Und dürfen sich dabei nicht vom 3. Platz der Gäste blenden lassen. Denn die Teams von Rang zwei (Premnitz/14 Zähler) bis Rang 14 (Angermünde/8) der Tabelle trennen lediglich sechs Punkte. Allerdings scheinen die Babelsberger auswärts gut zurechtzukommen, holten sie doch aus ihren bisherigen fünf Partien in der Fremde immerhin sieben Punkte.

Pritzwalker FHV – Angermünder FC. Seit dem zweiten Spieltag warten die Pritzwalker auf ein Erfolgserlebnis in Form von drei Punkten. Das soll gegen Angermünde her. Beide Teams bezogen zuletzt deutliche Niederlagen: Der FHV mit 1:5 in Schwedt, der AFC 0:4 zu Hause gegen Stahl Brandenburg. Im Duell der bislang anfälligsten Abwehr – Pritzwalk kassierte schon 29 Gegentore – mit dem schwächsten Angriff (Angermünde erzielte erst vier Treffer) bauen die Platzherren auf eine kleine Serie. In der vergangenen Saison gewannen sie beide Spiele gegen den AFC. In der Dinnebier-Arena mit 3:0, in Angermünde 2:1.

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