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Bernd Schröder : Eine Liebeserklärung an die Prignitz und „klare Ansagen“

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Fußballtrainer Bernd Schröder erweist sich als schlagfertiger Interviewpartner

„Es ist so schön hier und ich komme gern hierher“. Gala-Ehrengast Bernd Schröder, Trainer der Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam, nutzte jede Gelegenheit, die Prignitz zu loben. Und brachte sich mit ein, übernahm die Laudatio für das siegreiche Trainerduo Stefan Prüfer/Matthias Strauß.

Im späteren Interview mit Vertretern der beiden Tageszeitungen erwies sich Schröder als schlagfertiger und humorvoller Gesprächspartner. Die Situation, in der seine Mannschaft beim Hallenpokal vor Wochenfrist in Magdeburg fast in der Vorrunde gescheitert wäre, umschrieb er mit „wir saßen schon auf der heißen Herdplatte“.

Die vielen Titel der letzten Jahre machen selbstbewusst. Auch im Kampf gegen finanzstärkere Rivalen. „Die haben vielleicht bessere Einzelspieler, aber Fußball ist ein Mannschaftssport“, verriet Schröder, der manchmal auch im Internet nach Talenten für Turbine Ausschau hält.

Ein einfaches Rezept hat er im Umgang mit seinen Spielerinnen. Auf die Frage, wie er die jungen Frauen für die sportlichen Ziele diszipliniert, antwortete er: „Das ist wie in einer Ehe. Da helfen nur klare Ansagen“. Apropos Ehe: Bernd Schröder selbst ist mehr als 40 Jahre verheiratet. Gibt es einen Einblick in sein Privatleben? Was macht er außer Fußball? Er widmet sich in der Freizeit schon seiner Frau, sagte er. Dazu ist er seit rund 30 Jahre im EON-Vorstand (und deren Vorgänger) tätig. „Aber sonst bleibt nicht viel Zeit“, erklärte er.

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erstellt am 20.Jan.2014 | 00:33 Uhr

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