Fussball : Ein Sieg und drei Tickets

Platz zwei in der Altersklasse 10 belegten Wenzel Stütz (r., hier gegen Oberhavel/Barnim in Karstädt) und die Auswahl von Prignitz/Ruppin beim zweiten Stützpunktturnier in Löwenberg.
Platz zwei in der Altersklasse 10 belegten Wenzel Stütz (r., hier gegen Oberhavel/Barnim in Karstädt) und die Auswahl von Prignitz/Ruppin beim zweiten Stützpunktturnier in Löwenberg.

Prignitz/Ruppiner Auswahlteams erfüllen Erwartungen

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16. Mai 2017, 23:13 Uhr

Mit den Plätzen eins, zwei und drei beendeten die Nachwuchskicker von Prignitz/Ruppin das zweite DFB-Stützpunktturnier der Region in der Saison 2016/17 in Löwenberg. Erfreulich der Sieg des Prignitz/Ruppiner Teams in der Altersklasse (AK) 10. In den beiden weiteren Altersstufen AK 11 und AK 12 hatte jeweils die Vertretung aus dem Havelland die Nase vorn. Im Gegensatz zur ersten Veranstaltung in Karstädt im Oktober 2016 war der Kreis Uckermark nicht vertreten.

„Die Erwartungen wurden voll erfüllt. Ich bin total zufrieden“, sagte der Perleberger DFB-Stützpunkttrainer Frank Dannehl zum Abschneiden der Prignitz/Ruppiner Teams. „Wir dürfen nicht vergessen, die anderen haben sich auch weiterentwickelt“, fügte er hinzu.

Die von Henry Bloch betreute AK 10 der Stützpunkte Perleberg und Neuruppin spielte in vier Vergleichen vier Mal Unentschieden und landete auf dem zweiten Platz.

In der AK 11 drehte das Prignitz/Ruppiner Team von Trainer Dietmar Bletsch diesmal den Spieß um. Zwei Siege gegen Oberhavel/Barnim (3:1, 3:2) bedeuteten Rang eins vor dem Havelland, das nur einmal gegen Oberhavel/Barnim gewann. Die direkten Duelle mit den Havelländern endeten 0:0 und 1:1. In dieser Altersklasse wurde Tim Engel (Karstädt) zum besten Spieler gewählt.

Den ältesten Jahrgang (AK 12) von Prignitz/Ruppin betreute Frank Dannehl. Dieses Team – hier kamen zwei Mädchen zum Einsatz – belegte den 3. Rang.

Das gute Prignitz Abschneiden komplettierten die Einladungen für Tyler Brauer (Perleberg), Tim Engel und Arvid Schüller (Pritzwalk) zu einer Nachsichtung zum Landesverband nach Cottbus. „Das ist unsere eigentliche Aufgabe als Stützpunkttrainer. Wir sollen keine erfolgreichen Mannschaften bilden, sondern Talente sichten“, sagte Frank Dannehl.

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