Volleyball : Durststrecke beendet

Empor/Grün-Rot Wittenberge mit Trainerin Christiane Schulte, Denise Beyer, Mandy Schlorff, Nancy Rohde und Anne Piel (hinten von links). Vorn: Meike Jaeger und Jenny Artlich (v. l.).
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Empor/Grün-Rot Wittenberge mit Trainerin Christiane Schulte, Denise Beyer, Mandy Schlorff, Nancy Rohde und Anne Piel (hinten von links). Vorn: Meike Jaeger und Jenny Artlich (v. l.).

Damen von Empor/Grün-Rot nach zehn Jahren wieder Kreismeister

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28. Februar 2018, 21:38 Uhr

Nach mehreren vergeblichen Versuchen des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge, den Kreistitel der Volleyball-Damen in die Elbestadt zu holen, hat es jetzt nach zehn Jahren erstmals wieder geklappt. Das junge und neuformierte Team zeigte beim Meisterschaftsturnier, dass es für die Prignitz eine Bereicherung ist. Nancy Rohde und Jenny Artlich waren im Angriff des SV Empor/Grün-Rot überragend.

Übrigens: Echte Volleyballerinnen feiern ihren 30. Geburtstag eben in der Sporthalle. So auch Karo Fehrmann von der SG Breese.

Vier Frauenteams hatte für die Titelkämpfe gemeldet. Erfreulich war die Teilnahme des TuS Kletzke. Zunächst besiegte Osterburg die Kletzkerinnen mit 2:0-Sätzen, Wittenberge behauptete sich mit dem gleichen Resultat gegen die SG Breese. Und die Siegesserie von Empor/ Grün-Rot ging anschließend mit dem 2:0 gegen Kletzke weiter.

Kein Bein auf das Parkett brachte die SG Breese im ersten Satz gegen Osterburg (17:25). Der zweite Durchgang wurde verbissen geführt. Kein Sechser erspielte sich entscheidende Vorteile. Am Ende siegte Breese 26:24.

In der dritten Runde ging es dann zwischen Wittenberge und Osterburg um den Titel. Den ersten Durchgang holten sich die Elbestädterinnen mit 25:21. Im folgenden Satz lag Empor/Grün-Rot 23:24 zurück, drehte aber die Partie noch und gewann 27:25. Auch die SG Breese ließ sich beim 2:0 gegen die gut spielenden Kletzkerinnen nicht überraschen und sicherte sich den 3. Platz.

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