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Fußball-Landesklasse : Duell um Rang eins

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Meyenburg und Pritzwalk wollen Herbsttitel

svz.de von
erstellt am 11.Dez.2015 | 00:34 Uhr

Der Fernduell um die inoffizielle Herbstmeisterschaft prägt den morgigen 15. und letzten Hinrundenspieltag der Fußball-Landesklasse West. Meyenburg empfängt Lok Brandenburg, Kontrahent Pritzwalk ist zu Gast in Seddin. Gülitz hat Union Neuruppin zu Gast und Wittenberge/ Breese reist zum SV Rhinow/ Großderschau. Die Spiele werden morgen um 15 Uhr angepfiffen.

Rot-Weiß Gülitz – SV Union Neuruppin. Einige Änderungen im Spielplan führten dazu, dass die Neuruppiner bereits ihr zehntes Auswärtsspiel bestreiten. Aus den bisherigen Partien holten sie lediglich sieben Punkte. Zuletzt besiegten sie zu Hause Tabellenführer Meyenburg 2:0. Also keine leichte Aufgabe für die Platzherren, die zudem auf den gesperrten Patrick Gruel (sah Gelb-Rot im Veritas-Spiel) verzichten müssen. Aber die Rot-Weißen haben bei ihren Heimsiegen gegen Bornim und Potsdam schon vermeintlich stärkere Teams überrascht.

Meyenburger SV Wacker – Lok Brandenburg. Für Tabellenführer Wacker geht es in diesem Spitzenspiel gegen den Drittplatzierten um die inoffizielle Herbstmeisterschaft. Bei einem Sieg hätten die Meyenburger diesen Titel in der Tasche. Aber sie treffen auf ehrgeizige Brandenburger, die den Rückstand von vier Punkten auf Wacker nicht größer werden lassen wollen.

SV Rhinow/Großderschau – Veritas Wittenberge/Breese. Drittletzter Tabellenplatz, mit die meisten Gegentreffer (46) kassiert und eine bescheidene Heimbilanz – Das ist grob beschrieben der morgige Veritas-Trainer. Die Wittenberger fahren als Favorit nach Rhinow und möchten sich dort mit drei Punkten eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde verschaffen. „Das ist ein unbequemer Gegner, da bedarf es einer konzentrierten Leistung“, sagte Veritas-Trainer Jens Bartkowiak. Bei den Gästen fehlen Marvin Michitsch (gesperrt) sowie die verletzten Norman Hurlbrink und Tobias Bober. Jonas Gehrke steht wieder zur Verfügung.

ESV Lok Seddin – Pritzwalker FHV 03. Nach ihrem deutlichen Heimsieg gegen Nauen wollen die Pritzwalker in Seddin drei Punkte holen, um im Falle eines Meyenburger Ausrutschers auf Platz eins zu springen. Das erscheint durchaus möglich, denn aus acht Heimspielen holten die Seddiner erst acht Punkte. Aber der Lok-Platz ist nicht leicht zu bespielen.

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