Volleyball Prignitz : Dreikampf an der Tabellenspitze

Auch Erik Altenburg (l.) konnte die Niederlage der Wittenberger Volleyballer gegen die SG Lindenberg/Vehlow nicht verhindern.
Auch Erik Altenburg (l.) konnte die Niederlage der Wittenberger Volleyballer gegen die SG Lindenberg/Vehlow nicht verhindern.

Perleberg I, VfV Pritzwalk und Lindenberg/ Vehlow führen Volleyball-Kreisliga an / Pritzwalk mit Mühe gegen Perleberg II

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15. November 2017, 21:26 Uhr

Nach dem dritten Spieltag in der Prignitzer Volleyball-Kreisliga liegt das Trio Blau-Weiß Perleberg I, VfV Pritzwalk und SG Lindenberg/ Vehlow weiter verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Am anderen Ende der Rangfolge warten Empor/Grün-Rot Wittenberge II und Blau-Weiß Perleberg II weiter auf die ersten Zähler dieser Saison.

Der 3:1-Sieg des VfV Pritzwalk gegen Blau-Weiß Perleberg II sah nur auf den ersten Blick nach einer klaren Angelegenheit aus. Pritzwalk musste sich gegen die stark aufspielenden Gäste in den Durchgängen eins, drei und vier schon mächtig strecken (25:23, 25:15, 24:26, 25:22).

„Wir hatten Probleme bei der Annahme. Ein Lob an Perleberg mit einer guten Feldabwehr sowie mit guten Aufgaben. Wir hatten einen guten Block und im Angriff war Stanimir Margaritov nicht zu stoppen“, meinte VfV-Akteur Marcel Lüders.

Perleberg I gewann gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge II 3:0 (25:17, 25:22, 25:17). Die Gäste schrammten im zweiten Durchgang nur haarscharf an einem Satzgewinn vorbei, als sie die 22:21-Führung nicht verwerten konnten. Letztlich setzte sich die reifere Spielanlage der Blau-Weißen durch.

Die SG Lindenberg/Vehlow siegte bei Empor/Grün-Rot Wittenberge I mit 3:0. Der umkämpfte erste Satz ging nach 21 Minuten durch Robert Schmidt mit 25:22 an die Gäste. Im zweiten Durchgang lief bei Wittenberge nicht viel zusammen. Auf der anderen Seite waren Robert Schmidt und Nick Groschupff, der diesen Abschnitt nach 16 Minuten mit dem 25:17 für Lindenberg/Vehlow beendete, nicht zu stoppen.

Im dritten Satz fand Empor/Grün-Rot zurück in die Partie, ging 11:8 in Führung und lag später mit 20:18 vorn. Nun spielte Wittenberge ängstlich und machte Fehler, so dass die Gäste ausglichen und ihrerseits mit 24:20 in Führung gingen. Den Matchball wehrten Matthias Besancon und Andreas Herper mit einem Block ab. Ein Zuspielfehler der Wittenberger brachte dann aber den 22:25-Endstand. „Eine 20:18-Führung darf man nicht mehr aus der Hand geben“, ärgerte sich Empors Christian Greve.

siehe Tabelle

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