Handball : Die Fehler minimieren

Sebastian Lux (2. v. l., hier gegen Lychen) und Blau-Weiß Perleberg wollen im morgigen Heimspiel gegen Bad Freienwalde II die kleine Negativserie beenden.
Sebastian Lux (2. v. l., hier gegen Lychen) und Blau-Weiß Perleberg wollen im morgigen Heimspiel gegen Bad Freienwalde II die kleine Negativserie beenden.

Blau-Weiß Perleberg empfängt morgen Tabellenvorletzten SV Jahn Bad Freienwalde II

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06. Februar 2020, 21:09 Uhr

Vom Prignitzer Handballtrio auf Landesebene ist am Wochenende nur Blau-Weiß Perleberg im Einsatz. Das Team empfängt in der Landesliga Nord am morgigen Samstag um 18 Uhr in einem vorgezogenen Spiel in der Rolandhalle den SV Jahn Bad Freienwalde II.

Die Perleberger sind mit drei Niederlagen nicht gut in das neue Jahr gestartet. „Wenn man weiß, dass am 11. Januar schon das erste Spiel ist und bis dahin nur einmal trainiert hat…das Ergebnis war gegen Angermünde zu sehen. Dann aber schwingt sich die Mannschaft – trotz der Niederlage – zu einer sehr guten Leistung gegen Lychen auf. Zuletzt in Eberswalde standen alle neben sich. Unsere einzige Konstante sind momentan die Außen Fabian Seifert und Toralf Hampel“, sagte der Perlebergs Abteilungsleiter Mirko Großer.

Jetzt geht der Blick nach vorn und gilt dem morgigen Gegner. „Sicher, der Druck ist groß. Bad Freienwalde ist Tabellenvorletzter“, weiß Großer, dass viele Fans einen Sieg erwarten. Aber die Gäste befinden sich leicht im Aufwind, gelang ihnen doch vor zwei Wochen mit dem 29:28 gegen Hennigsdorf II der erste Saisonsieg. Dazu kommen zwei Unentschieden vor heimischen Publikum. Auswärts gingen die Freienwalder Akteure bei sechs Spielen sechs mal als Verlierer vom Parkett. Das Hinspiel endete 32:32, doch aufgrund des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers beim SV Jahn wurde die Partie für Perleberg gewertet.

„Wir müssen unbedingt unsere Fehler minimieren. Dann gewinnen wir auch mal ein Spiel, in dem wir selbst nicht so viele Tore erzielen“, forderte Mirko Großer. Den Perlebergern fehlen in der morgigen Partie aus verschiedenen Gründen Mirko Helmdach, Tobias Köhler und Rene Neuschl.

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