Fussball : Derby und ein Kellerduell

Veritas-Angreifer Christian Münster (2. v. l.) gegen drei Pritzwalker. Eine Szene aus dem packenden 4:4-Unentschieden zwischen beiden Teams in der vergangenen Saison im Ernst-Thälmann-Stadion.
Foto:
Veritas-Angreifer Christian Münster (2. v. l.) gegen drei Pritzwalker. Eine Szene aus dem packenden 4:4-Unentschieden zwischen beiden Teams in der vergangenen Saison im Ernst-Thälmann-Stadion.

Landesklasse West: FSV Veritas morgen schon um 12 Uhr gegen Pritzwalk. Wacker empfängt Rathenow

von
05. Dezember 2014, 10:28 Uhr

Am 13. Spieltag der Fußball-Landesklasse West kommt es am morgigen Samstag aus Prignitzer Sicht zu interessanten Begegnungen. Bereits um 12 Uhr erwartet Veritas Wittenberge/Breese den Pritzwalker FHV 03. Um 13 Uhr hat Wacker Meyenburg den Spitzenreiter BSC Rathenow zu Gast und Rot-Weiß Gülitz trifft im Kellerduell auf den SV Kloster Lehnin.

FSV Veritas Wittenberge/ Breese – Pritzwalker FHV 03. Wer sich wegen der frühen Anpfiffzeit morgen Gedanken macht – das Mittagessen braucht nicht auszufallen. Veritas wirft im Ernst-Thälmann-Stadion den Grill an. Auf dem Rasen sind die Wittenberger diesmal leicht favorisiert. Andererseits trennen beide Mannschaften in der Tabelle nur drei Plätze und vier Punkte. Fakt ist hingegen, dass sich die bislang besten Abwehrreihen gegenüberstehen. Die Gastgeber kassierten 14 Gegentreffer, die Pritzwalker deren gar nur 13. Das sieht dann so aus, als wenn die Zuschauer diesmal kein Spektakel wie beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams im August 2013 (4:4) erleben sollen. Personell wird bei den Platzherren der verletzte Alexander Helzel fehlen, hinter Frederik Töpfer steht ein Fragezeichen. Der Pritzwalker Trainer Jürgen Beinio muss weiterhin auf die Langzeitverletzten verzichten.

SV Rot-Weiß Gülitz – SV Kloster Lehnin. In Gülitz kommt es zum Kellerduell. Und zum Aufeinandertreffen der Schießbuden der Liga. Das Schlusslicht mit derzeit 50 Gegentreffern hat den Vorletzten, der momentan 45 Tore hinnehmen musste, zu Gast. Für die Rot-Weißen bietet sich die Möglichkeit, mit einem Sieg bis auf einen Zähler an den morgigen Gegner heranzukommen.

Meyenburger SV Wacker – BSC Rathenow 1994. Spitzenreiter Rathenow ist seit drei Auswärtsspielen ohne Sieg, kletterte aber durch den 5:2-Heimerfolg gegen Lok Brandenburg wieder von Rang vier auf eins. Die Meyenburger, die die erste Hälfte von Neuruppin abhaken wollen, würden den Gast gern ärgern und setzen dabei auf ihre Heimstärke.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen