Den Sekt schon kalt stellen

Christian Greve ( Nummer 4) und Empor/Grün-Rot Wittenberge I verloren gegen Blau-Weiß Perleberg II in fünf Sätzen. Im Tie Break setzten sich die Perleberger mit 16:14 durch.
Christian Greve ( Nummer 4) und Empor/Grün-Rot Wittenberge I verloren gegen Blau-Weiß Perleberg II in fünf Sätzen. Im Tie Break setzten sich die Perleberger mit 16:14 durch.

SV Blau-Weiß Perleberg I führt uneinholbar Volleyball-Kreisliga an / Platz zwei an VfV Pritzwalk vergeben

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13. März 2018, 22:56 Uhr

Die Herren des SV Blau-Weiß Perleberg I können vor dem abschließenden Spieltag der Volleyball- Kreisliga den Sekt kalt stellen. Das Team liegt mit 26 Punkten uneinholbar an der Tabellenspitze. Der VfV Pritzwalk (20) hat sich den zweiten Platz gesichert. Mit Vehlow/Lindenberg (15) und Empor/Grün-Rot Wittenberge II (14) kämpfen noch zwei Teams um den dritten Platz. Perleberg I ist zu Gast bei Lindenberg/Vehlow, Wittenberge II hat es bei Perleberg II etwas leichter.

Am 9. Spieltag feierte Blau-Weiß Perleberg I mit dem 3.1 im Spitzenspiel gegen den VfV Pritzwalk seinen neunten Sieg. Eine klare Sache war es aber nicht. Den ersten Satz holten sich die Pritzwalker mit 25:17, die drei dann folgenden Durchgänge gingen mit 25:18, 25:21 und 25:17 an die Rolandstädter.

Das Spiel Empor/Grün-Rot Wittenberge I gegen Blau-Weiß Perleberg II sollte von der Papierform eine klare Angelegenheit für die Elbestädter sein. Dem war aber nicht so. Die Perleberger starteten besser und entschieden die ersten beiden Sätze mit jeweils 25:22 für sich. In den beiden folgenden Durchgängen hielten die Wittenberger ihren Kontrahenten mit 25:20 und 25:18 in Schach. Florian Junge sorgte im Tie Break für das 14:10 aus Sicht der Blau-Weißen. Die Elbestädter glichen zum 14:14 aus. Mit einem Lob erzielte erneut Florian Junge das 15:14 und ein Wittenberger Fehler zum 16:14 ließ dann die Perleberger jubeln.

Einen offenen Schlagabtausch gab es zwischen Wittenberge II und Lindenberg/ Vehlow. Nach drei Sätzen sah Lindenberg/ Vehlow beim Stand von 2:1 (23:25, 25:18, 25:21) schon wie der Sieger aus. Die Wittenberger starteten aber furios in den vierten Durchgang und präsentierten sich über 14:7 und 14:9 bis zum 19:12 hellwach. Dann aber verlor Empor/ Grün-Rot den Spielfaden, die Gäste holten Punkt um Punkt auf und es stand 20:20. Doch am Ende gewann Wittenberge diesen Abschnitt mit 28:26. Im Tie Break behielt das junge Team aus der Elbestadt die Ruhe (10:3), Tim Stuttkewitz beendete mit dem 15:8 Satz und Spiel.

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