Tischtennis : Bundesfinale nur knapp verpasst

Die Tischtennis-Mädchen des Marie-Curie-Gymnasiums haben zwar den Sprung zum Bundesfinale knapp verpasst, dürfen aber stolz auf Bronze beim Landesfinale sein.
Die Tischtennis-Mädchen des Marie-Curie-Gymnasiums haben zwar den Sprung zum Bundesfinale knapp verpasst, dürfen aber stolz auf Bronze beim Landesfinale sein.

Zwei 4:5-Niederlagen verhindern großen Wurf der Mädchen des Wittenberger Marie-Curie-Gymnasiums

von
06. März 2018, 21:58 Uhr

Der ganz große Wurf – zum zweiten Mal nach 2016 das Bundesfinale im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im April in Berlin zu erreichen – blieb den Tischtennis-Mädchen des Marie-Curie-Gymnasium aus Wittenberge in der Wettkampfklasse (WK) II verwehrt. Beim Landesfinale von Brandenburg in Cottbus scheiterten die jungen Damen denkbar knapp und belegten Rang drei.

„Zwei einzelne Bälle in zwei verschiedenen Spielen waren entscheidend“, berichtete Lehrer Mario Geidel, der das Team des Marie Curie Gymnasiums betreute, vom spannenden Verlauf des Landesfinales. In beiden der oben genannten Ballwechsel hatten die Wittenbergerinnen das Nachsehen. Die Folge: Die Partien gegen das Fläming-Gymnasium Bad Belzig und gegen die späteren Landesmeister und Bundesfinalteilnehmer vom Prenzlauer Scherpf-Gymnasium gingen 4:5 verloren. Mit dem 5:4 gegen das Strittmatter-Gymnasium Spremberg holten sich die Prignitzerinnen zumindest den 3. Platz.

Dicht vor dem Ziel gescheitert – Die Enttäuschung bei den Mädchen war zunächst groß. „Gold und Silber verloren, doch zum Schluss über Bronze gefreut“, erzählte Mario Geidel von der Stimmungslage des Teams. Der Coach sprach von einem höherklassigen Niveaus als wie vor zwei Jahren und dass seinen Damen diesmal „etwas die Konstanz gefehlt hat. Aber im kommenden Jahr greifen wir nochmal an.“

Ebenfalls einen dritten Platz belegten die Jungen des Marie-Curie-Gymnasiums in der WK II. Gegen den Landesmeister aus Cottbus mussten sich die Prignitzer mit 1:8 geschlagen geben, gegen Ludwigsfelde gab es eine 3:6-Niederlage. Dafür hielt sich die Mannschaft um die Wittenberger Lau-Brüder dann beim 6:3 gegen die Schüler aus Frankfurt/Oder schadlos.

Zufrieden über das Abschneiden der beiden Teams äußerte sich auch der Prignitzer Schulsportberater Frank Dannehl. „Die Zielstellung wurde erfüllt. Beide Mannschaften haben die Prignitz gut vertreten“, sagte er.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen