Volleyball : Breese überrascht in Wittenberge

Das Team des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge II (vorn) musste sich in der Volleyball-Kreisliga dem VfV Pritzwalk mit 0:3 geschlagen geben.
Das Team des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge II (vorn) musste sich in der Volleyball-Kreisliga dem VfV Pritzwalk mit 0:3 geschlagen geben.

Volleyball-Kreisliga: SG gewinnt 3:2 bei Empor/Grün-Rot-Reserve. VfV Pritzwalk feiert zwei souveräne Siege

svz.de von
06. März 2014, 09:06 Uhr

In der Volleyball-Kreisliga überraschte die SG Breese mit dem 3:2 bei Empor/ Grün-Rot Wittenberge II. Souverän agierte der VfV Pritzwalk. Er gewann zunächst mit 3:0-Sätzen bei Blau-Weiß Perleberg II und ließ diesem Erfolg am 11. Spieltag ein 3:0 gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge II folgen.

Jan Rauch hatte allen Grund zur Freude. „Siege gegen Wittenberge kann man nicht so oft feiern“, meinte der Kapitän der SG Breese nach dem 3:2 (16:25, 16:25, 25:18, 25:18, 10:15) am 10. Spieltag bei Empor II. Der neben ihm stehende Wittenberger Kapitän Lars Burghardt analysierte die Niederlage enttäuscht: „Breese hat sich nie aufgegeben und dank einer tollen Moral gut in den fünften Satz hineingekämpft. Bei uns hingegen fehlte die letzte Konsequenz, es fehlten aber auch zwei Stammspieler. Bis zum Ende des vierten Satzes hatten wir alles unter Kontrolle“.

Breese hatte stark begonnen, die Zuspieler Jan Rauch und Rico Trömer setzten ihre Angreifer gut ein und so wurden die beiden ersten Sätze jeweils 25:16 gewonnen. Durchgang drei sah auf einmal einen guten Sechser des SV Empor/ Grün-Rot. Nach dem 9:9 zogen die Wittenberger recht ungefährdet ihre Kreise, das 25:18 markierte Steffen Gehrke. Im vierten Satz machte das Team da weiter, wo es aufgehört hatte Bis zum 10:10 hielt Breese mit. Der Wittenberger Zuspieler Alex Krasov servierte die Bälle platziert für die Angreifer Steffen Gehrke und Karsten Puls. Über 17:10 gewann Empor II den Durchgang 25:18.

Im Tie-Break bekamen die Wittenberger kaum ein Bein auf die Erde. Breese ließ sich nicht beirren und siegte 15:10.

Eine Demonstration der Spielstärke des VfV Pritzwalk war in der Partie gegen Blau-Weiß Perleberg II zu beobachten. Bei den Weltzin-Schützlingen lief beim 3:0 (25:20, 25:21, 25:17) in Perleberg alles glatt.

Am 11. Spieltag besiegte der VfV das Team von Wittenberge II mit 3:0 (25:21, 25:14, 25:21). Der SG Lindenberg/ Vehlow ist dagegen nur ein Teil ihres Vorhabens gelungen. Sie gewann gegen eine starke TPBS Pritzwalk nur 3:2 (15:25, 25:9, 21:25, 25:21, 15:13).

Die SG Breese setzte ihre Siegesserie mit dem 3:1 gegen Blau-Weiß Perleberg I fort. Dabei wurden die Breeser im ersten Satz (17:25) mit druckvollen Aufschlägen und variablem Angriffsspiel von den Perlebergern unter Druck gesetzt. Auch in der Feld- und Blockabwehr standen die Blau-Weißen wie eine Wand. Im zweiten Satz fanden die Perleberger beim 23:25 gegen glänzend aufgelegte Breeser keine Taktik mehr.

Auch in Satz drei musste Blau-Weiß um jeden Punkt kämpfen und lief einem Rückstand hinterher. Aber es blieb ein enges und spannendes Spiel. Falk Schumacher und Hardo Weber im Breeser Angriff kauften den Gästen den Schneid ab. Beflügelt von der tollen Atmosphäre gewann die SG den dritten Durchgang (32:30) und dann auch den vierten gegen Perleberger, die jetzt etwas von der Rolle waren.

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