Volleyball : Blicke gehen zum Himmel

Im Ernst-Thälmann-Stadion herrscht morgen und Sonntag wieder Betrieb. Auf 24 Anlagen ermitteln die Teams beim 24. Volleyballsommer und dem 14. Prignitzer Sparkassen-Cup ihre Sieger.
Im Ernst-Thälmann-Stadion herrscht morgen und Sonntag wieder Betrieb. Auf 24 Anlagen ermitteln die Teams beim 24. Volleyballsommer und dem 14. Prignitzer Sparkassen-Cup ihre Sieger.

Organisatoren und Sportler des 24. Volleyballsommers und 14. Sparkassen-Cup s hoffen auf gutes Wetter

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19. Juni 2015, 10:29 Uhr

Die Vorbereitungen der Organisatoren des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge für den mittlerweile 24. Volleyballsommer mit dem 14. Prignitzer-Sparkassen-Cup sind abgeschlossen. Heute reisen die ersten Teams an, ab morgen und am Sonntag wird jeweils um 9 Uhr auf den 24 Anlagen im Ernst-Thälmann-Stadion um den Sieg gebaggert und geschmettert. Jetzt richten Organisatoren und Sportler ihre Blicke immer öfter gen Himmel, hoffen auf gutes Wetter.

Gespielt wird in zwei Leistungsklassen Hobby und ab Kreisklasse. Es gibt Turniere für Männer, Frauen sowie im Mixed. Bei letztgenannter Kategorie müssen immer mindestens zwei Frauen auf dem Feld stehen. Nach der Vor- und Zwischenrunde am Samstag geht es am Sonntag in die Platzierungs- und Finalspiele.

„Es haben 60 Mannschaften aus sieben Bundesländern gemeldet. Das Team mit der weitesten Anreise kommt aus Dresden. Jetzt bitte nur noch tolles Wetter“, sagte Hans Jürgen Miksch, zusammen mit Mario Linke und Lars Freier einer der Turnier-Hauptorganisatoren. Im vergangenen Jahr spielte das Wetter nicht mit. Andauernder Regen führte zu glatten Spielflächen. Die Folge waren Verletzungen und am zweiten Tag der Turnierabbruch.

Dazu kam, dass noch ein Jahr zuvor das Turnier wegen des Hochwassers ganz abgesagt wurde. „Das haben uns die Sportler verziehen, aber der Abbruch hat uns einiges gekostet und macht es uns nicht einfacher“, erklärte Miksch. Er und seine Mitstreiter hatten auf mehr Teams gehofft. Aber die 60 von dieser Auflage sind immerhin mehr als die 56 vom Turnier im vergangenen Jahr.

Verbessert hat sich auch die Prignitzer Beteiligung. „Wir haben diesmal acht Teams mit Volleyballern aus dem Kreis. Vor allem aus Pritzwalk und Wittenberge“, freute sich der Organisator. In Zukunft sollen es wieder mehr werden. Der Rekord steht bei 81 Mannschaften aus dem Jahr 2005. Irgendwann soll die Grenze von 100 Teams durchbrochen werden. Nicht im kommenden Jahr. Aber: „Da feiern wir 25-jähriges Jubiläum. Das soll ein besonders Turnier werden“, erzählt Miksch.

Eigentlich ist bislang jeder Volleyballsommer besonders gewesen. Trotz wiederkehrender Rituale. So zum Beispiel die Sportlerparty am Samstag nach den Turnierspielen. Und auch den Zuschauern wird neben Volleyball was geboten. So die Möglichkeit, das Sportabzeichen zu erlangen. Das bietet der Verein SV Empor/Grün-Rot Wittenberge morgen ab 10 Uhr im Stadion allen Interessierten an.  

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