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Volleyball : Blau-Weiß setzt Serie fort

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Perleberger Kreisligateam siegt erneut

Ein spannendes Duell über fünf Sätze gab es in Gerdshagen am 10. Spieltag der Volleyball-Kreisliga zwischen TPBS Pritzwalk und Empor/Grün-Rot Wittenberge I. Und dementsprechend strahlende Mienen beim Sieger sowie traurige Gesichter beim Verlierer. „Nach einer 2:0-Satzführung und einem 2:2-Ausgleich kann man solch einen Sieg nicht so oft feiern“, freute sich Christian Grewe vom SV Empor/Grün-Rot nach dem umkämpften 3:2 (25:11, 25:10, 20:25, 19:25, 15:9).

TPBS-Trainer Uwe Berg analysierte die Niederlage enttäuscht: „Wir haben die ersten beiden Sätze verschlafen, waren vom Anfang an nicht auf der Höhe. Dank einer tollen Moral haben wir uns in den fünften Satz hineingekämpft, den Wittenberge durch eine bessere Annahme aber klar gewann.“ Wittenberge hatte stark begonnen und gewann die ersten beiden Sätze. Der dritte Durchgang sah auf einmal einen guten TPBS-Sechser, der seine Fehler bei Block- und Feldabwehr jetzt abgestellt hatte. Im vierten Durchgang machte die Mannschaft so weiter und es stand 2:2. Den Tie-Break beherrschte wieder Wittenberge klar mit 15:9.

Eine Demonstration seiner Spielstärke lieferte der VfV Pritzwalk bei Blau-Weiß Perleberg II ab. Nur im zweiten Satz geriet der Erfolg in Gefahr (22:25), sonst lief bei den Weltzien-Schützlingen beim 3:1-Erfolg alles glatt (25:19, 22:25, 25:19, 25:11).

Blau-Weiß Perleberg I setzte seine Siegesserie (Acht Erfolge am Stück) bei Empor/Grün-Rot Wittenberge II mit dem 3:0-Sieg fort. Die jungen Wittenberger setzten den Gegner im ersten Durchgang mit gutem Spiel bis zum 9:10 unter Druck. Vier starke Aufgaben von Marco Jaeger brachte die 14:9-Führung, bei den Wittenbergern lief nun nichts mehr. Nach 16 Minuten beendete Henry Jaeger mit einem Block den Satz zum 25:15.

Im zweiten Satz fanden die Wittenberger bis zum 17:17 besser ins Spiel, doch auch dieser ging mit einer guten Aufgabe von Marco Jaeger nach 18 Minuten mit 25:19 an Blau-Weiß. In Durchgang drei kämpfte Empor/Grün-Rot , lief aber stets einem Rückstand hinterher. Nach 21 Minuten beendete Dennis Einwich den Satz (22:25) und das Spiel. „Die Perleberger hatten eine gute Besetzung, auch wenn Erik Fedrau nicht gespielt hat, unsere Annahme war schwach und die Perleberger spielten im Block stark“, so Lars Burghardt.  


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