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Handball : Anspruchsvolle Pokalaufgaben

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Aus der Redaktion des Prignitzers

PHC-Handballerinnen empfangen morgen in der 1. Runde des HVB-Pokals zwei Brandenburgligisten / Männerteam auswärts gefordert

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erstellt am 05.Sep.2014 | 07:16 Uhr

Am Samstag steigen die ersten beiden Mannschaften des Prignitzer Handball-Clubs (PHC) Wittenberge in den Pflichtspielbetrieb der Saison 2014/15 ein. Die auf Landesebene startenden Männer und Frauen des Vereins bestreiten die 1. Runde im Landespokal. Die Frauen sind morgen ab 13 Uhr in der Wittenberger OSZ-Halle gefordert, empfangen die Brandenburgligisten TSG Liebenwalde und HC 52 Angermünde. Die Männer bestreiten ihre Spiele ab 15 Uhr in der Hans-Wendt-Sporthalle (Spechthausener Straße 8) in Finowfurt, da die zuvor als Gastgeber eingestufte SV Motor Babelsberg auf sein Heimspielrecht verzichtete. In dieser Saison wird der HVB-Pokal erstmals in Turnierform ausgetragen. Nur der Sieger erreicht die nächste Runde.

Die in der Verbandsliga spielenden Wittenberger Frauen müssen bei ihrem Heimturnier gleich zwei Mal nacheinander über die volle Spielzeit gehen. Zunächst spielt das Team um Spielertrainerin Anne Neutmann, die das Amt vom langjährigen Coach Andreas Teluk übernahm, gegen die TSG Liebenwalde. Um 15 Uhr heißt der Gegner dann HC 52 Angermünde. In beiden Spielen sind die Prignitzerinen, trotz des Heimvorteils, klare Außenseiter.

In der Vorbereitung landete das PHC-Frauenteam zwei Testspielsiege gegen Union Neuruppin (25:16) und bei der HSG Osterburg (25:20).

Anspruchsvoll, aber nicht unlösbar erscheint die Aufgabe für die Männer. Das Team um das neue Trainerduo Detlef Bebber/Martin Hückel spielt zunächst gegen den gastgebenden Landesligisten Finowfurter SV. Bei einem Sieg des PHC kommt es gleich im Anschluss daran zum Spiel um den Einzug in die nächste Runde. Hier treffen die Wittenberger auf den Sieger der Partie HSV Müncheberg/Buckow – SV Motor Babelsberg.

Am 20. September steigen die PHC-Männer dann ins Punktspielgeschehen der Brandenburgliga ein. Mit dem SSV Falkensee kommt ein unbequemer Gegner in die Prignitz. Falkensee scheint dem PHC nicht so zu liegen. In der letzten Saison verlor man beide Begegnungen. In den Vorbereitungsspielen ließen die Männer aufhorchen und präsentierten sich schon in sehr guter Verfassung. Fünf Spiele ohne Niederlage und das, obwohl die Trainer nie den gesamten Kader zur Verfügung hatten. Sollte der Saisonstart gegen Falkensee glücken, scheint den Fans auch in dieser Spielzeit eine sehr interessante Saison ins Haus stehen.

Da bei den Männern keine Abgänge zu verzeichnen waren, dafür aber mit Patrik Cesla und Benjamin Görtler zwei ehemalige Wittenberger zum Verein zurückgekehrt sind, haben die Trainer Detlef Bebber und Martin Hückel in personeller Hinsicht einen sehr großen ausgewogenen Kader zur Verfügung. Dies sind sicherlich keine schlechten Voraussetzungen für die kommenden Punktspiele.


Perleberger in Oranienburg


Als Außenseiter gehen die Herren von Verbandsligist SV Blau/Weiß Perleberg morgen in das Turnier der Gruppe 1 in Oranienburg. Hier trifft das neuformierte Team des Trainerduos Jörg Domagala/Knut Tonagel um 14 Uhr zunächst auf den Landesligisten SV Berolina Lychen. Um 18 Uhr folgt für die Rolandstädter die Partie gegen den klar favorisierten Brandenburgligisten HSV Oberhavel, ehemals Forst Borgsdorf . Auch aus dieser Dreiergruppe erreicht nur der Sieger die 2. Runde.

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