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Fussball : Am Kontrahenten vorbei ziehen

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Einheit Perleberg erwartet morgen (15 Uhr) Tabellennachbar Petershagen-Eggersdorf

von
erstellt am 09.Mär.2017 | 21:39 Uhr

Der SSV Einheit Perleberg erwartet am 18. Spieltag der Fußball-Landesliga Nord den Tabellennachbarn Petershagen-Eggersdorf und könnte sich mit einem Erfolg weiter von den Abstiegsrängen entfernen. Diese erst einmal verlassen möchte der Pritzwalker FHV, der in Borgsdorf gastiert. In der Landesklasse West empfängt Wacker Meyenburg Schlusslicht Zaatzke. Veritas Wittenberge/Breese reist zum Duell der alten Rivalen nach Nauen, Rot-Weiß Gülitz zum Spitzenreiter nach Wittstock. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr.

Landesliga Nord


SSV Einheit Perleberg – Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf (Hinspiel: 3:5). Zwei Punkte und zwei Tabellenplätze trennen die beiden Mannschaften. Mit einem Sieg würden die Perleberger an den morgigen Gästen vorbeiziehen. Machbar, wenn die Perleberger eine ähnlich konzentrierte Leistung abliefern wie beim Heimsieg gegen Hennigsdorf. Dafür spricht auch, dass Einheit-Trainer André Schutta trotz der Niederlage in Zehdenick die Moral der Mannschaft lobte. Und: In den vergangenen fünf Spielen wechselten sich Niederlage und Sieg stets ab. Demnach wäre diesmal wieder ein Erfolgserlebnis dran. Petershagen-Eggersdorf wartet seit vier Spielen auf einen Dreier, holte aber zum Rückrundenstart einen Punkt bei Spitzenreiter Bernau. Bei Perleberg fehlt Veit Gerigk, der am vergangenen Spieltag die gelb-rote Karte sah.

FSV Forst Borgsdorf – Pritzwalker FHV 03 (1:0). Die Pritzwalker reisen in guter Besetzung – nur der Einsatz von Jonas Ben Cadi ist fraglich – nach Borgsdorf. Die Forst-Elf verlor zuletzt gegen Premnitz und Prenzlau jeweils 1:4. „Wir wollen unten raus und daher aus Borgsdorf wenigstens einen Punkt mitnehmen“, sagte Ronny Roth aus dem Pritzwalker Trainerstab nach dem 3:2-Heimsieg gegen Michendorf.

Landesklasse West


Meyenburger SV Wacker – Schwarz-Weiß Zaatzke (2:1). Die Meyenburger empfangen das Schlusslicht. Aber obwohl die Gäste in 16 Spielen nur einmal gewannen und ansonsten nur Niederlagen kassierten, erwarten die Platzherren keinen Selbstläufer. Knüpft das Team um Kapitän Christoph Raasch aber an die Leistung vom Brandenburg-Spiel an, sollten die Punkte in Meyenburg bleiben.

VfL Nauen – FSV Veritas Wittenberge/Breese (1:2). Es ist das Duell der alten Rivalen. Beide Teams kennen sich gut und starteten mit Siegen in die Rückrunde. Wobei der VfL mit dem 1:0 beim Spitzenteam von Union Neuruppin für Aufsehen sorgte. Die Wittenberger sind also gewarnt. Was für sie spricht: Aus den vergangenen fünf Vergleichen mit Nauen holten die Prignitzer drei Siege und zwei Unentschieden. Wer morgen bei der Krause-Elf die Innenverteidigung bildet, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining.

Hansa Wittstock – Rot-Weiß Gülitz (1:2). Die Gülitzer werden sich beim Spitzenreiter warm anziehen müssen. Hansa hat nach der Niederlage in Babelsberg Wut im Bauch und möchte sich zudem für die überraschende 1:2-Hinspielpleite revanchieren. Nur gut, dass Rot-Weiß mit dem Punkt gegen Teltow Selbstbewusstsein tankte.  

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