Jugend trainiert für Olympia : Stammspielerin verletzt – Noch das Beste draus gemacht

Die FFG-Volleyballerinnen
Die FFG-Volleyballerinnen

23-11441959_23-66107802_1416392141.JPG von
06. Mai 2018, 23:53 Uhr

Die Volleyballerinnen des Friedrich-Franz-Gymnasiums Parchim erreichten im Bundesfinale des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ den neunten Platz. „Sie haben alle bravourös gekämpft und nach der bitteren Verletzung von Leonie Dieckemann alles gegeben“, lobt Sportlehrerin Inge Zühlsdorf den Einsatz ihrer zehn Mädels bei diesem hochklassigen Turnier.

Nachdem das FFG-Team in der Vorrunde zwei Spiele gewonnen hatte, passierte im letzten Gruppenduell gegen den Vorjahressieger Münster das Missgeschick. „Leo ist nach einer Blockaktion bei der Landung umgeknickt“, erinnert sich Inge Zühlsdorf. Und es war allen gleich ziemlich klar: Es muss ohne die Beste im Team weiter gehen. Das Fehlen der Spielerin mit Drittliga-Erfahrung machte sich dann im ersten Qualifikationsspiel gegen das Team vom Gymnasium Straubing aus Bayern bemerkbar. Es fehlte nicht viel, aber die Parchimerinnen hatten mit 24:26 und 22:25 das Nachsehen.

Dadurch landeten die jungen FFG-Damen in der Platzierungsrunde 9 bis 12. Dort gewannen sie beide Partien gegen die Mannschaften aus Hamburg und Schleswig-Holstein mit 2:0 Sätzen und holten mit Rang neun noch das Beste heraus, was machbar war. „Letztlich war es ziemlich bitter, als wir sahen, dass die Bayern-Mädels, gegen die wie so knapp verloren hatten, im Halbfinale standen“, so die Betreuerin. „Das hätten wir mit Leo bestimmt auch geschafft“, ist sie sich sicher und ergänzt: „Im nächsten Jahr greifen wir in der Wettkampfklasse III an.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen