Fußball Landesliga : Sieg im letzten Heimspiel im Visier

Parchims Kapitän Max Louis Flörke (M.) und Leo Krüger (r.) sind immer an Brennpunkten im Einsatz.
Parchims Kapitän Max Louis Flörke (M.) und Leo Krüger (r.) sind immer an Brennpunkten im Einsatz.

Nach erreichtem Klassenerhalt wollen Parchim und Lübz ihr Punktekonto noch etwas aufhübschen

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16. Mai 2019, 23:09 Uhr

Wie in der Endphase einer Meisterschaft in vielen Sportarten üblich, werden auch im MV-Landesfußball der Männer auf der Zielgeraden die Partien einer Spielklasse wieder zeitgleich angepfiffen. Das heißt für den anstehenden vorletzten Spieltag: Alle Verbandsligisten und die Teams der Landesklasse III laufen morgen um 14 Uhr auf. In der Landesliga West werden die Punkte am Sonntag zur gleichen Zeit vergeben.


Landesliga

Sechs Siege und sieben Niederlagen (bei einem Unentschieden) weist die Heimbilanz des SC Parchim (12. Platz/29 Punkte) in dieser Saison aus. Um diese Statistik im letzten Spiel vor eigenem Publikum auszugleichen, ist ein Dreier gegen den TSV Graal-Müritz (7./43) notwendig. Im Hinspiel sahen die Eldestädter gegen die spielstarke Mannschaft von der Ostsee nicht gut aus und unterlagen damals mit 0:5. Allerdings schwächelten die Graal-Müritzer in den letzten vier Auswärtspartien. Diese gingen allesamt verloren. Im Parchimer Stadion am See erfolgt der Anpfiff wie gewohnt am Sonntag um 14 Uhr.

Trainer Remo Sahm und seine Lübzer Fußballer (11./29) haben es beim Doberaner FC (4./57) bestimmt nicht einfach. Zwar gewannen die Bauereistädter das Hinspiel mit 2:0. Der letzte Auftritt auf dem Doberaner Kunstrasen endete aus Lübzer Sicht mit 0:7. In dieser Saison sind die Gastgeber bestes Auswärtsteam der Liga (10 Siege). Zu Hause konnte der DFC nur die Hälfte (7) der Duelle Gewinnen. Vier endeten Remis und drei wurden verloren. Vielleicht können die Lübzer ihr Punktekonto doch noch etwas aufhübschen, ehe zum Saisonfinale in zwei Wochen (1. Juni, 14 Uhr) der SV Plate auf dem Lübzer Harbig-Sportplatz aufläuft.


Landesklasse

Mitten im Abstiegskampf steht der TSV Goldberg (14./28) in der Landesklasse III. Zwei Spieltage vor Ultimo fehlen den Mildenitzstädtern zwei Punkte zum rettenden Ufer. Aber die morgige Aufgabe beim Mulsower SV (3./57) könnte kaum schwieriger sein, um noch Punkte zu sammeln. Beim Hinspiel in Goldberg lag der TSV schon nach sieben Minuten 0:1 zurück, verlor am Ende 1:3. Der 4:0-Sieg in der Vorwoche gegen den SV Kritzmow sollte den Männern um Trainer Ricardo Lehners aber genug Selbstvertrauen geben, um das Saisonziel Klassenerhalt doch noch zu schaffen.
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