Kreisfussballverband Westmecklenburg : Jugendkonferenz: Spielbetrieb der Fußballjugend flexibler gestalten

Die Vorhaben des Jugendausschusses werden vorgestellt.
Die Vorhaben des Jugendausschusses werden vorgestellt.

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04. März 2020, 00:00 Uhr

Auf der Jugendkonferenz des Kreisfußballverbandes Westmecklenburg (KFV) im Parchimer Haus der Jugend verfolgten Vertreter von 31 Vereinen die Vorschläge von Jugend-Obmann Uwe Ohlrich und DFB Stützpunktkoordinator des Landesfußballverbandes (LFV) Thomas Impekoven zur Zukunft des Kinder- und Jugendspielbetriebes. Die geplanten Veränderungen sind Ergebnis des Workshops im LFV zur Verbesserung des Kinderfußballs. Nach einer lebhaften Diskussion wurden einige Festlegungen getroffen, die ab der kommenden Saison greifen sollen.

Demnach bleibt im Spielbetrieb der F- bis zu den D Junioren alles wie bisher. Bei den C Junioren wird ab kommender Saison grundsätzlich auf verkürztem Spielfeld im Modus 8 Feldspieler/1 Torwart und auf Fünf-Meter-Tore und es wird mit Abseits gespielt. Neu ist zudem, dass Reservespieler mehrfach aus und auch wieder eingewechselt werden können. Die Auswechsel-Regel gilt ab nächster Saison auch für die B-Junioren, die allerdings weiterhin auf Großfeld spielen. Das soll den Vereinen die Entscheidung vereinfachen, auch mit relativ kleinen Spielerkadern eine Mannschaft zu melden. Außerdem erhalten die Wechselspieler dadurch wesentlich mehr Einsatzzeiten.

Ob im Spielbetrieb mit diesem Änderungen wirklich Verbesserungen erzielt werden, wird im Verlauf des Spieljahres ausgewertet. Wenn erforderlich wird sich der KFV neu orientieren. Die Verantwortlichen von Land und Kreis sind nach wie vor an Ideen interessiert, um den Nachwuchsfußball so flexibel wie möglich zu gestalten.

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