triathlon : Ironman forderte eisernen Willen

Stolz: Mit Kampf und starkem Willen erreichte der Parchimer das Ziel – Daumen hoch. Fotos: Privat
Stolz: Mit Kampf und starkem Willen erreichte der Parchimer das Ziel – Daumen hoch. Fotos: Privat

Parchimer Triathlet Chris Martin quält sich über die lange Distanz / Enttäuschung und Stolz lagen am Ende eng beieinander

svz.de von
28. Juli 2014, 23:00 Uhr

Bereits zum vierten Mal startete der Parchimer Triathlet Chris Martin bei der Ironman Europameisterschaft in Frankfurt am Main. Er hatte das große Ziel im Kopf, auf die in den Jahren 2011, 2012 und 2013 erzielten Ergebnisse einen draufzusetzen und seine bisherige Bestzeit deutlich zu unterbieten. „Es wurde wieder der längste Tag des Jahres – leider für mich nicht der optimalste“, lautete seine nüchterne Einschätzung direkt nach dem Wettkampf. Die hätte er auch rückblickend noch genauso formuliert. Bereits am frühen Morgen, um kurz vor 3 Uhr, startete Chris Martin mit Magenproblemen in den Tag. „Ich dachte erst, das kommt sicher nur von der leichten Aufregung vor dem Wettkampf, aber es wurde einfach nicht besser“, erinnert er sich an quälende Minuten. Entsprechende Hoffnungen erfüllten sich nicht: „Als der Startschuss fiel, hatte ich schon das starke Gefühl, dass dieser Tag nicht so toll werden würde“, so der 42-Jährige. Sein Athleten-Gefühl sollte ihn nicht trügen. Über die 3,8-Kilometer-Distanz im Wasser konnte er sein Potenzial tatsächlich bei weitem nicht abrufen und kam mit ca. vier Minuten Rückstand auf die geplante Zeit in die Wechselzone.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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