Volleyball-Landespokal U13 Mädchen : Im Finale knapp unterlegen

Gegen Pampow dominierten die kleinen Parchimerinnen mit guter Technik, Bewegung und Übersicht.
Gegen Pampow dominierten die kleinen Parchimerinnen mit guter Technik, Bewegung und Übersicht.

1. VC Parchim kämpft sich ins Endspiel und verliert erst im Tie-Break

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12. Januar 2016, 20:33 Uhr

In der Parchimer Gymnasiumhalle traten am Sonntag acht Mannschaften aus Schwerin, Neubrandenburg, Greifswald, Stralsund, Pampow und Parchim zum Landespokalfinale der U13-Volleyballerinnen an. In einem packenden Endspiel unterlagen die Gastgeberinnen knapp gegen den SC Neubrandenburg und wurden Zweiter.

Die Parchimerinnen begannen in der Vorrunde gegen den MSV Pampow mit einem klaren 2:0-Sieg (25:15, 25:13). Auch im zweiten Vergleich hatten die Parchimerinnen gegen den ESV Turbine Greifswald beim 25:6 und 25:19 kaum Probleme. Im letzten Vorrundenspiel trafen sie auf den 1. VC Stralsund I im Kampf um den Finaleinzug. Den Auftaktsatz verschliefen die VCP-Mädels mit 21:25. Motiviert von Trainerin Relana Derrath, die die Mannschaft an diesem Tag betreute, konnte sich das Team im zweiten Durchgang steigern und glich zum 1:1 (25:18) aus. Den Schwung nahmen die Mädchen auch in den Tie-Break mit und jubelten nach dem 15:7 über den Einzug ins Finale. Dort stand ihnen der SC Neubrandenburg gegenüber. Trotz Nachteilen in der Körperhöhe kämpften die Parchimerinnen famos und wehrten sicher geglaubte Bälle des Gegners ab. Im Angriff fehlte dann aber die Genauigkeit und so gewann der SCN den Auftaktsatz mit 25:22. Auch der zweite Satz war heiß umkämpft. Beide Seiten zeigten für die Altersklasse sehenswerte Spielzüge und es gab erneut ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Parchimerinnen bewiesen Nervenstärke und siegten mit 25:23. Auch im Tie-Break boten die VCP- Mädels Paroli, konnten aber nicht gegen die besseren Neubrandenburger Angriffe gegenhalten. Mit 15:10 holte sich der SC Neubrandenburg am Ende verdient den Pokal. Von Traurigkeit war auf Parchimer Seite jedoch keine Spur, die Mädchen hatten alles gegeben.

Ein großes Dankeschön geht an die Eltern für die Unterstützung während der Spiele und bei der Versorgung der Teilnehmer.

1. VC Parchim U13: N. Sawrtal, N. Reddin, M. Schultz, T. Schulze, A. Schulze, H. Kegler, E. Busch, T. Stenzel; Endstand: 1. SC Neubrandenburg, 2. 1. VC Parchim, 3. Schweriner SC II, 4. MSV Pampow, 5. Schweriner SC I, 6. 1. VC Stralsund I, 7. ESV Turbine Greifswald, 8. 1. VC Stralsund II

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