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Lokaler Sport Ludwigsluster Tageblatt

11. Dezember 2017 | 18:22 Uhr

Speedway : Sieg für Polen im Hauptrennen

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Speedway-Ländervergleich bot spannende Rennen im Ludwigsluster Motodrom / Deutsches 80ccm-Team gewinnt

svz.de von
erstellt am 27.Okt.2015 | 22:01 Uhr

Am vergangenen Sonnabend fand bei herrlichem Herbstwetter im Ludwigsluster Motodrom zum Saisonabschluss ein internationaler Speedway-Vergleich statt.

Sieger des Hauptrennens der U21-Fahrer wurde das Team aus Polen mit 37 Punkten vor Deutschland (36) und Dänemark (34). Wie schon aus den Punkteabständen zu sehen ist, war die Leistungsdichte hoch und dadurch gab es auch spannende Läufe. Die Entscheidung über den Tagessieg fiel aber erst im letzten Lauf. Punktbeste Fahrer beim Team Deutschland waren die beiden Ludwigsluster Dominik Möser (11) und Lukas Fienhage (10). Sandro Wassermann (8), Hannes Gast (3) und Lukas Dittmer (4) vervollständigten das Team und erfuhren wichtige Punkte für das Endergebnis ein.

Die internationale Konkurrenz der 250-ccm-Klasse war sehr stark. Das polnische Team hatte unter anderem den Weltmeister des Jahres 2014 in seinen Reihen. Und auch das dänische Team bestand aus Weltklassefahrern, auch wenn alle Fahrer unter 21 Jahren waren. Es gab währen d der Rennen drei ziemlich spektakuläre Stürze, die aber ohne Folgen für die Fahrer ausgingen. Bei diesem Ländervergleich hatte das deutsche Team eindeutig das Nachsehen und verlor gegen das dänische Team mit 10:37.

In der Klasse der ganz jungen Fahrer (80 ccm) hatte dann aber das deutsche Team die Nase vorn und gewann mit 31 Punkten vor Dänemark mit 28 Punkten und Schweden mit 10 Punkten. Das deutsche Team war ausgeglichen besetzt, wobei sich die Punkte folgendermaßen verteilen: Melf Ketelsen 11 Punkte, Leon Arnheim (Lulu, 10) und Ben Ernst (10). Auch hier gab es , wie bei allen Läufen spannende Rennen, die auch von den Zuschauern mit viel Applaus bedacht wurden. „Ich danke allen Helfern und Sponsoren für das gelingen der Veranstaltung“, freut sich Rennleiter Karl-Heinz Gävert.

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