volleyball : Nicht über Dauerrivalen stolpern

Die Hagenower Verbandsliga-Volleyballerinnen (in Blau) wollen in Rostock nahtlos an die Leistungen anknüpfen, die ihnen zuletzt zu zwei glatten 3:0-Siegen verhalfen.
Die Hagenower Verbandsliga-Volleyballerinnen (in Blau) wollen in Rostock nahtlos an die Leistungen anknüpfen, die ihnen zuletzt zu zwei glatten 3:0-Siegen verhalfen.

Neustädter Drittliga-Volleyballerinnen haben WiWa Hamburg zu Gast / Verbandsliga-Derby SV Hagenow – VC Parchim II in Rostock

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19. Februar 2015, 23:00 Uhr

Die Volleyball-Fans der Region werden an diesem Wochenende mit einem vollen Programm verwöhnt. In der Neustädter Sporthalle „Zur Kuhdrift“ kommt es morgen Nachmittag zu einem interessanten Duell der 3. Liga Nord. Mit dem SVF Neustadt-Glewe und der VG WiWa Hamburg treffen zwei alte Bekannte aufeinander, die sich schon so manch packende Auseinandersetzung geliefert haben. Die Hamburgerinnen scheinen zwar in dieser Saison nicht über die Leistungskonstanz vergangener Jahre zu verfügen. Dennoch stuft Fortschritt-Trainer Oliver Dunkel den Tabellenvierten als „richtig gefährlichen Gegner“ ein: „Du weißt bei WiWa so gar nicht, woran du bist. Sie haben sich für mich unerklärliche Niederlagen eingefangen (u.a. Schlusslicht Lübeck zum bisher einzigen Sieg verholfen, d.R.), auf der anderen Seite zuletzt aber VCO Berlin II und Eimsbüttel geschlagen.“ Welches „Gesicht“ die Hamburgerinnen gerade zeigten, sei wohl von der oft wechselnden Besetzung abhängig. Diese Aufstellungsproblematik ist Dunkel aus eigener Erfahrung ja bestens bekannt. So wusste er gestern noch nicht, wie viele seiner Spielerinnen möglicherweise morgen passen müssen, vor allem berufsbedingt. Die Bilanz von elf Siegen bei nur zwei Niederlagen belegt aber, dass der Spitzenreiter offensichtlich mit der Situation umzugehen gelernt hat.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Freitagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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