kegeln : Neben spielerischer Klasse muss die „Chemie“ stimmen

Medaillengewinner im Paarkampf der Männer: Die frischgebackenen Kreismeister Sören Schulz und Christoph Marckwardt (M.), eingerahmt von Bernd Lindner und Thomas Eissing (l.) sowie Axel Schmidt und Klaus Kulla
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Medaillengewinner im Paarkampf der Männer: Die frischgebackenen Kreismeister Sören Schulz und Christoph Marckwardt (M.), eingerahmt von Bernd Lindner und Thomas Eissing (l.) sowie Axel Schmidt und Klaus Kulla

Beim Paarwettkampf kommt es auf die Harmonie im Team an / Kreismeister in Neukloster ausgespielt

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05. Januar 2015, 23:00 Uhr

Als letzte Entscheidungen der Kreismeisterschaften im Kegeln standen gleich zu Jahresbeginn auf den nicht leicht zu bespielenden Bahnen in Neukloster die Paarwettbewerbe an. Der ungewohnte Rhythmus sorgt für eine zusätzliche Herausforderung. Da die Partner nach jedem Wurf wechseln müssen, kommt es nicht nur auf die individuelle Stärke an. Fast ebenso wichtig ist, dass die Spieler gut harmonieren. Pro Paar waren 200 Wurf zu absolvieren. Das bedeutete rund anderthalb Stunden volle Konzentration. Zumal in allen drei Konkurrenzen nur die jeweiligen Turniersieger die Fahrkarte für die in Neumünster ausgetragenen Landestitelkämpfe (11. April) lösten.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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