volleyball : Mit Wackelpartie in die Rückrunde

Von dem Neustädter Hinspiel-„Spaziergang“ (hier Karen Amlang im Angriff) konnte in Oranienburg keine Rede sein. Der Tabellenführer musste sich beim 3:2-Sieg gehörig strecken.
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Von dem Neustädter Hinspiel-„Spaziergang“ (hier Karen Amlang im Angriff) konnte in Oranienburg keine Rede sein. Der Tabellenführer musste sich beim 3:2-Sieg gehörig strecken.

3. Volleyball-Liga Nord Damen: SVF Neustadt-Glewe tut sich beim 3:2-Auswärtssieg gegen VSV Havel Oranienburg sehr schwer

von
11. Januar 2015, 23:00 Uhr

Mit einem blauen Auge sind die Drittliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe bei ihrem ersten Punktspielauftritt des Jahres davongekommen. Der mühsame 3:2-Auswärtserfolg gegen Aufsteiger VSV Havel Oranienburg kostete zwar einen Punkt. Aber immerhin konnte die zweite Niederlage in der laufenden Meisterschaft vermieden werden. Die Neustädterinnen führen die Tabelle jetzt mit einem Fünf-Punkte-Puffer auf den zweitplatzierten VCO Berlin II an.

Fortschritt-Trainer Oliver Dunkel sprach von einer „ziemlichen Wackelpartie“, hatte aber auch gar nichts anderes erwartet: „Wir fangen ja praktisch bei Null an, was die Abstimmung zwischen Zuspiel und Angriff betrifft. Das hat man heute gesehen.“ Es war sehr viel Sand im Getriebe. Schließlich hatte Anne Oemus die komplette Hinrunde auf Grund anhaltender Rückenprobleme passen müssen und kam in Oranienburg zu ihrem ersten Zuspiel-Einsatz in dieser Saison. Dass es da an der nötigen Präzision mangelte, war wenig verwunderlich.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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