radsport : Mit Tempo 40 über nassen Asphalt

Obwohl die Bedingungen auf nasser Strecke alles andere als ideal waren, nahm Bernd Jeffré selbst in den Kurven kaum Tempo raus.
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Obwohl die Bedingungen auf nasser Strecke alles andere als ideal waren, nahm Bernd Jeffré selbst in den Kurven kaum Tempo raus.

Beim 6. Radgiganten-Einzelzeitfahren gehen in Kummer auch fünf Handbiker an den Start / Sieger kommt auf Schnitt von 40,92 km/h

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09. September 2015, 23:00 Uhr

Mit ihrem Einzelzeitfahren in der Lewitz haben die dem SV Groß Laasch angeschlossenen „Radgiganten“ vor einigen Jahren Neuland betreten. In der Region gibt es bis heute nichts Vergleichbares. Konnte die kleine Truppe – aktuell 13 aktive Mitglieder – zur Premiere elf Starter begrüßen, so hatten für die sechste Auflage jetzt schon mehr als 40 Teilnehmer gemeldet. Dass am Ende doch „nur“ 34 Sportler auf die neue, schnelle Asphaltstrecke in Kummer gingen, lag wohl in erster Linie an den nicht sonderlich einladenden äußeren Bedingungen. „Was für ein Aprilwetter – wir machen das Beste daraus“, ließ sich Cheforganisator Raik Hellwig die Laune nicht verderben.

Pünktlich zum ersten Starter begann es so richtig zu „schütten“. Den Anfang machten fünf Handbiker. Der Rollstuhlsport und das Thema Inklusion liegen den Radgiganten sehr am Herzen. Schließlich sitzt mit Michael Bahr auch einer der ihren seit einem Arbeitsunfall 2001 im Rollstuhl. „Super, ich freue mich total. Erstmals ist Konkurrenz da, so dass es für mich ein echter Wettkampf wird.“

Den vollständigen Text lesen Sie in der Donnerstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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