volleyball : Mit „Sparkader“ durchgekämpft

Die Neustädterinnen (im Block, hier in der Vorwoche) taten sich schwer, bis der „Arbeitssieg“ beim Eimsbütteler TV unter Dach und Fach gebracht war.
Die Neustädterinnen (im Block, hier in der Vorwoche) taten sich schwer, bis der „Arbeitssieg“ beim Eimsbütteler TV unter Dach und Fach gebracht war.

Drittliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe müssen bei Sieg in Hamburg und Pokal-Qualifikation mit kleiner Besetzung auskommen

svz.de von
29. September 2014, 23:00 Uhr

Doppelaufgabe erfolgreich gelöst: Zunächst in der Meisterschaft gepunktet, dann im Pokal eine Runde weiter gekommen. Aber trotz des 3:1-Sieges für die Drittliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe sprach Trainer Oliver Dunkel nach dem Auftritt beim Eimsbütteler TV von einem „Tag zum Vergessen“. Er spielte damit in erster Linie auf die Begleitumstände an. Berufsbedingt konnten die Fortschritt-Damen die Fahrt nach Hamburg nur mit einem „Sparkader“ von acht Spielerinnen antreten, von denen zwei angeschlagen waren. Als Anzhela Kryvarot dann schon früh im ersten Satz umknickte und mit einer Bänderverletzung im Sprunggelenk ausfiel, sah es richtig düster aus (Diagnose steht noch aus – gute Besserung). Neuzugang Julia Raabe musste als gelernte Mittelblockerin so erst einmal auf Außenangriff aushelfen.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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