volleyball : Liga-Primus beißt sich erneut durch

Ob in Block, Feldabwehr oder Angriff: Die Neustädterinnen mussten alles mobilisieren, um sich gegen Wik zu behaupten (hier Angelika Schallhorn, Julia Raabe und Anzhela Kryarot, v.l.).
Ob in Block, Feldabwehr oder Angriff: Die Neustädterinnen mussten alles mobilisieren, um sich gegen Wik zu behaupten (hier Angelika Schallhorn, Julia Raabe und Anzhela Kryarot, v.l.).

Drittliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe kämpfen Wiker SV in drei Sätzen nieder und sichern sich damit dritten Titel in Folge

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15. März 2015, 23:00 Uhr

Es sieht ganz so aus, als ob sich die Drittliga-Volleyballerinnen des SVF Neustadt-Glewe regelrecht ins Ziel quälen müssen. Wer gedacht hatte, dass es nach dem Minimalaufgebot vom vergangenen Wochenende (3:1-Sieg in Erkner) personell nicht mehr dicker kommen könnte, sah sich eines Besseren oder eher Schlechteren belehrt. Für das Heimspiel gegen den Wiker SV war der Kader aus unterschiedlichen Gründen auf fünf Spielerinnen zusammengeschmolzen. Celine Iwe und Jona Zielke aus der zweiten Mannschaft (Landesklasse) sollten verhindern helfen, dass die Punkte von vorn herein abgeschrieben werden mussten. Zudem hätte eine Absage eine Geldstrafe nach sich gezogen. Dass die 13- und 12-jährigen Youngster die Partie dann doch von der Seitenlinie aus verfolgen konnten, war der ebenfalls für die Landesklasse gemeldeten Stephanie Müller zu verdanken, die kurzfristig grünes Licht für ihren Einsatz gegeben hatte. „Ich habe vor acht oder neun Jahren das letzte Mal in der ersten Mannschaft gespielt. Ich wollte wirklich nicht, hab auf Grund einer Knieverletzung jetzt drei Monate keinen Ball mehr in der Hand gehabt. Aber in so einer Notsituation… – ich bin völlig k. o.“, suchte die Angreiferin nach Spielende erst einmal eine sitzende Position. Die hatte sie sich verdient, als Teil eines Neustädter Sechsers, dem nach dem 3:0-Sieg der Titel nicht mehr zu nehmen ist. Durch die etwas überraschende 1:3-Niederlage des einzig verbliebenen Konkurrenten BBSC Berlin im gestrigen Auswärtsspiel bei der VG WiWa Hamburg stehen die Mecklenburgerinnen bereits zwei Spieltage vor Schluss der 3. Liga Nord als Staffelsieger fest – zum dritten Mal in Folge.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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