Grabower Rettungsschwimmer : Hartes Wasser-Training hat sich gelohnt

Die Grabower gingen beim Magdeburger DRK-Rettungsschwimmcup mit einer richtig großen Truppe an den Start.
Die Grabower gingen beim Magdeburger DRK-Rettungsschwimmcup mit einer richtig großen Truppe an den Start.

Grabower Rettungsschwimmer landen in Magdeburg mit dem Team auf einem guten fünften Platz

von
29. Dezember 2016, 22:40 Uhr

Bevor sich die Grabower Schwimmer in die Winterpause verabschiedeten, standen noch drei Termine an. Dank der Unterstützung der Stadt Grabow und der Sponsoren konnte man zwei Trainingslager in Wittenberge ausrichten. Diese wurden nicht zuletzt genutzt, um sich gezielt auf den wichtigsten Wettkampf des Jahres vorzubereiten. Training, Training, Training lautete die Devise.

Auf dem Programm standen Flossen- und Rettungsschwimmen, Ausdauer und Streckentauchen. Die Theorie kam ebenfalls nicht zu kurz. Im Jugendgästehaus, wo die Eldestädter untergebracht waren, wurde unter anderem Erste Hilfe gepaukt. Und dann war der große Tag da. Morgens um 6 Uhr machten sich 23 Mitglieder der Trainingsgruppe in zwei gesponserten Transportern (Dank an das DRK und die Firma Giemsch) und mehreren Pkw auf den Weg zum 19. Magdeburger DRK-Rettungsschwimmcup.

Nach dem Einschwimmen in der Wittenberger Elbeschwimmhalle wurden noch einmal besonders die Starts geübt. Die Organisatoren konnten 18 Mannschaften mit insgesamt 270 Teilnehmern begrüßen. Aufregung und Spannung stiegen. Nach Altersklassen getrennt ging der Stationsbetrieb los. Erste Hilfe, Ballzielwurf, sowie drei beziehungsweise vier schwimmerische Disziplinen waren zu absolvieren. Ob beim Kleider- und Flossenschwimmen, beim Retten mit 5-kg-Ring oder der Tauch-Freistilkombination: Es zeichnete sich schnell ab, dass die Leistungen sehr dicht beieinander lagen. Alle gaben richtig Gas und stiegen am Ende völlig erschöpft aus dem 50-m-Becken.

Natürlich waren alle gespannt auf die Ergebnisse. Die Grabower hatten in diesem Jahr ihre Besten in Jannes Schweder (2. Platz/AK3), Alexander Müller (4./AK2), Lara Riechert (6./Erwachsene) und Enya Foulmann (9./AK2). Aber auch alle anderen im Team konnten stolz auf ihre Ergebnisse sein, hatten dazu beigetragen, dass man in der Mannschaftswertung hinter Rostock, Magdeburg, Anklam uns Sömmerda einen guten fünften Platz belegte.

Alle Einzelergebnisse sind auf der Homepage des Grabower Schwimmvereins unter www.grabowersv08-wasserballschwimmen.de zu finden.

Ein herzliches Dankeschön gilt den mitgereisten Trainern und Eltern für die gute Rundumbetreuung der Mannschaft.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen