Radball : Eine Sport-Show vom Allerfeinsten

Die ganze Rasanz des Radballsports wird gerade bei Ecken offenbar: Hier bekommen Lüblows André Cranz (l.) und Danny Bennühr (r.) von Dornbirns Daniel König (2.v.l.) und Martin Lingg einen „eingeschenkt“.  Fotos: thomas willmann
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Die ganze Rasanz des Radballsports wird gerade bei Ecken offenbar: Hier bekommen Lüblows André Cranz (l.) und Danny Bennühr (r.) von Dornbirns Daniel König (2.v.l.) und Martin Lingg einen „eingeschenkt“. Fotos: thomas willmann

Stimmungsvoller Weltcup in der Ludwigsluster Sporthalle endet mit deutschem Sieg / SV Wanderlust Lüblow leistete als Ausrichter wieder ganze Arbeit

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05. Juni 2016, 23:00 Uhr

„Das war mein 40. Weltcup. Aber so etwas hab ich noch nicht erlebt. Hier hat man gemerkt, dass der Sportler im Vordergrund steht.“ Kann es ein schöneres Kompliment für einen Ausrichter geben? Der Altdorfer Weltklasse-Radballer Roman Schneider (amtierender Vizewelt- und Vizeeuropameister sowie Gesamtweltcupsieger 2015) nahm den Lüblower Vereinschef Burkhard Protz am späten Sonnabend kurz beiseite, um ihm seine ganz persönliche Einschätzung unter vier Augen mitzuteilen. Der Schweizer hatte das World-Cup-Turnier in der Ludwigsluster Sporthalle kurz zuvor mit seinem Partner Dominik Planzer auf Platz zwei abgeschlossen. Im Finale mussten sich die Eidgenossen den aktuellen Bundesliga-Tabellenführern Gerhard und Bernd Mlady vom RMC Stein mit 4:6 geschlagen geben.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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