volleyball : Die Zeichen stehen eher auf dritte Liga

Beim Neustädter 3:0-Sieg im Hinspiel konnten die WiWa-Damen den Tabellenführer nicht ernsthaft fordern.
Beim Neustädter 3:0-Sieg im Hinspiel konnten die WiWa-Damen den Tabellenführer nicht ernsthaft fordern.

Neustädter Volleyballerinnen fehlt noch viel Geld für den angepeilten Aufstieg

svz.de von
06. März 2014, 23:00 Uhr

Beim Volleyball-Drittligisten SVF Neustadt-Glewe ist der sportliche Part aktuell etwas in den Hintergrund getreten. Die Mannschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht und steht vorzeitig als erneuter Staffelsieger fest. Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Fortschritt-Damen die Meisterschaft ebenfalls als Nummer eins abgeschlossen hatten, soll diesmal aber der Versuch gestartet werden, das Projekt Zweitliga-Aufstieg in Angriff zu nehmen (SVZ berichtete). Die Realisierung steht und fällt allerdings mit einer „Kleinigkeit“, der nötigen finanziellen Ausstattung. Als Minimum hat man 30 000 Euro veranschlagt. Und von dieser Summe ist man derzeit weit entfernt: „Die Resonanz ist ziemlich dürftig, es sieht eher nach dritter Liga aus“, stellt Jörg Stoltenberg klar. Der Vereinsvorsitzende will an diesem Wochenende noch einmal kräftig kurbeln.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Freitagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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