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Enduro-Cross Vellahn : Wade Young umjubelter Sieger

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Stimmungsvoller Höhepunkt war der am Abend unter Flutlicht ausgetragene Enduro-Cross mit starker internationaler Besetzung und 32 Teilnehmern.

Der zum zweiten Mal auf der Vellahner Enduro-Cross-Bahn ausgetragene internationale Vergleich und die zuvor ausgetragenen drei Offroadscrampel-Läufe trafen den Geschmack der 3000 Zuschauer. Stimmungsvoller Höhepunkt war der am Abend unter Flutlicht ausgetragene Enduro-Cross mit starker internationaler Besetzung und 32 Teilnehmern.

Über Vor-, Hoffnungs- und Semifinalläufe sowie einen weiteren Hoffungslauf qualifizierten sich die zwölf Besten für das Finale über 10 Runden. Hier brannte die Luft, zumal sich das Vellahner Vereinsmitglied Wade Young aus Südafrika nach einer starken kämpferischen Leistung den Sieg holte. Er verwies den Vorjahreszweiten Andreas Lettenbichler aus München und den Zschopauer Markus Kehr auf die Plätze. Der Mitfavorit Paul Bolton aus England musste sich nach einem schwachen Start mit dem vierten Platz begnügen.

Ein starke Leistung brachte der erst 16-jährige Lettenbichlersohn Manuel auf dem fünften Platz. Benny Menzel, der gleichfalls für Vellahn startete, haderte über zahlreiche Stürze, aber letzlich ist sein sechster Platz gleichfalls top. Überzeugen konnten der dritte Vellahner Max Handtke bei seinem ersten Enduro-Cross-Start sowie Björn Feldt vom MC Grevesmühlen, der sich gegenüber dem Vorjahr, deutlich verbesserte. Für beide kam das Aus erst im Semifinale.

Übereinstimmtend bezeichnete das internationale Fahrerfeld die von Holger Dettmann maßgeblich gestaltete Bahn als eine der schwierigsten, aber auch schönsten Anlagen in diesem Metier.

Im vollbetzten Festzelt bei der Afterraceparty wurde die Siegerehrung durchgeführt und bis weit nach Mitternacht gefeiert. Beifall brandete auf, als Wade Young bei Ehrung den Spruch loslies: „Ich bin ein Vellahner.“

Vor dem abendlichen Spektakel starteten drei Gruppen mit insgesamt 350 Startern beim Offroadscrample über jeweils zwei Stunden auf einem mit Schwierigkeiten gespickten 8 km langen Rundkurs. Die besten Fahrer schafften dabei 13 Runden.

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