2. Bundesliga Nord Ringen : Vizemeister, Vizemeister – hey, hey

Als Frederik Bjerrehuus (in Rot) den Werdauer Chris Wemme „fliegen“ ließ und damit den Lübtheener Sieg perfekt machte, stand die Halle endgültig Kopf.  Fotos: thomas Willmann
1 von 5
Als Frederik Bjerrehuus (in Rot) den Werdauer Chris Wemme „fliegen“ ließ und damit den Lübtheener Sieg perfekt machte, stand die Halle endgültig Kopf. Fotos: thomas Willmann

Aufsteiger landet auf Anhieb auf Platz zwei: Rund 600 Fans feiern abschließenden 21:16-Sieg der Lübtheener Zweitliga-Ringer über den AC Werdau

svz.de von
15. Dezember 2013, 23:00 Uhr

„Das war alles so abgesprochen“, meinte Uwe Bremer mit einem breiten Lachen. Der Präsident des Ringerverbandes Mecklenburg-Vorpommern musste seine Stimme ganz schön erheben, um überhaupt durchzudringen. Die Lübtheener Hans-Oldag-Halle „kochte“ noch lange nachdem die Entscheidung im letzten Saisonkampf der 2. Bundesliga mit einem 21:16 zu Gunsten des RV Lübtheen gefallen war. Dieser Sieg war für die Mecklenburger gleichbedeutend mit dem Gewinn des Vizemeistertitels, und das gleich im Aufstiegsjahr. Mehr geht nicht, darin war sich die große Mehrheit der rund 600 Zuschauer einig. Fans und Aktive lagen sich in den Armen, die Trainer Jens-Peter Sievertsen und Bert Compas wurden auf Schultern getragen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Montagsausgabe der Schweriner Volkszeitung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen