leichtathletik : Stefan und Dennis ernten dickes Lob

Tempohärte: Stefan Kolhoff (l., hier über die 60 m) gönnte sich in Berlin ein Mammutprogramm.
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Tempohärte: Stefan Kolhoff (l., hier über die 60 m) gönnte sich in Berlin ein Mammutprogramm.

Junge Hagenower Leichtathleten hinterlassen auch in Berlin guten Eindruck

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13. Januar 2015, 23:00 Uhr

Das Gerhard-Schlegel-Gedenksportfest in Berlin steht in der Leichtathletik für einen klangvollen Namen. Auch in diesem Jahr reisten mehr als 1000 Sportler zu der zweitägigen Veranstaltung an. Der erste Tag in der Rudolf-Harbig-Halle gehörte den Erwachsenen und den U20-Athleten. Die Farben des Hagenower SV vertraten Stefan Kolhoff und Dennis Chirkowski. Für Stefan hatte Trainer Fred Bahr die Devise „Tempohärte“ ausgegeben. Der junge Hagenower ging bei allen vier angebotenen Laufdisziplinen an den Start, neben dem 60-m-Sprint waren das die „krummen“ Strecken 150 m, 300 m und 600 m – allerdings nicht in dieser Reihenfolge. Er hatte das 600-m-Rennen in den Beinen, das er in der ordentlichen Zeit von 1:32,5 min. auf Platz zwölf beendete, da warteten als Zugabe noch die 300 m. „Das haut ganz schön rein, da musst du schon was drauf haben“, ordnete Bahr diese Belastung ein.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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