fussball : Spielerisch noch viel Luft nach oben

Einer der stärksten Hagenower Momente in der Hinrunde: Dank einer Energieleistung erkämpfte der HSV (in Schwarz) im Polzer Waldstadion nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2 und nahm so endlich wieder einmal einen Punkt aus Polz mit.  Fotos: thomas Willmann
Einer der stärksten Hagenower Momente in der Hinrunde: Dank einer Energieleistung erkämpfte der HSV (in Schwarz) im Polzer Waldstadion nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2 und nahm so endlich wieder einmal einen Punkt aus Polz mit. Fotos: thomas Willmann

Fußball-Landesliga West, Teil III: Hagenower SV fehlte es in der Offensive an Durchschlagskraft / Enrico Grewe soll Abwehr verstärken

von
16. Februar 2014, 23:00 Uhr

„Der Wille ist da, doch die Beine sind noch schwach“, fasst Mannschaftsleiter Rene Schwarz seine Eindrücke von den ersten Testspielen der Hagenower Landesliga-Fußballer zusammen. Gleich zweimal maß man sich mit Teams des Hamburger SV. Gegen die dritte Vertretung des zur Zeit arg gebeutelten Bundesliga-Dinos zog der „kleine“ HSV mit 1:4 den Kürzeren, von der Vierten trennte man sich nach 3:0-Führung am Ende 3:3. In beiden Fällen war mit zunehmender Spielzeit ein ziemlicher Einbruch zu verzeichnen. Gestern Nachmittag liefen die Hagenower beim Möllner SV auf und erreichten ein leistungsgerechtes 2:2. In einer torlosen ersten Halbzeit standen die Gäste defensiv sicher, kamen im Spiel nach vorne aber nicht über gute Ansätze hinaus. Nach dem Seitenwechsel setzte der HSV mehr Akzente und machte verdient das 1:0. Durch eine Unkonzentriertheit und einen direkt verwandelten Freistoß wurde aus der Führung zwischenzeitlich ein Rückstand. Mit sattem 30-m-Schuss stellte Jens Bantin, der schon den ersten Hagenower Treffer erzielt hatte, den Endstand her.

Der MV-Landesligist hat für die Rückrundenvorbereitung ein umfangreiches Testspiel-Paket geschnürt, meistens wird dabei auf Kunstrasen gekickt. „Das ist der Erfahrung des Vorjahres geschuldet, wo man ja kaum von Vorbereitung sprechen konnte, weil fast alle auf Rasen vereinbarten Vergleiche witterungsbedingt ausfallen mussten“, erklärt Schwarz. Eine weitere Devise lautet, so viel Spielpraxis wie möglich sammeln. Intensive Trainingsarbeit sei schön und gut, aber spielerische Abläufe ließen sich nun einmal am besten wettkampfnah korrigieren.

Zu korrigieren gibt es in der zweiten Halbserie nach Vorstellung der Teamverantwortlichen so einiges. Schließlich will man den als Saisonziel anvisierten dritten Platz weiter im Blick behalten. Als aktueller Tabellensechster muss also noch einiges an Boden gut gemacht werden.

Den vollständigen Text lesen Sie auf der Montagseite der Schweriner Volkszeitung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen