Hagenow: U-16 Volleyball : So schön kann Volleyball sein

Spätestens beim Sieg im hochspannenden Finale deuteten die jungen Pampower Volleyballerinnen ihr spielerisches Potenzial an.
Spätestens beim Sieg im hochspannenden Finale deuteten die jungen Pampower Volleyballerinnen ihr spielerisches Potenzial an.

Eine tolle Turnieratmosphäre herrschte bei der weiblichen U16-Landespokalvorrunde in Hagenow. Sportlich bestimmten die Teams von MSV Pampow und Schweriner SC eindeutig das Geschehen.

svz.de von
10. Dezember 2013, 15:53 Uhr

Gut besetzte Tribünen und ein hochklassiges Finale – Volleyballerherz, was willst du mehr? Die Vorrunde im Landespokal der weiblichen U16, die der SV Hagenow in der heimischen Otto-Ibs-Halle ausrichtete, hätte kaum besser laufen können. Fan-Blöcke aus Hagenow, Pampow und Schwerin sorgten für eine tolle Turnieratmosphäre, die Eltern der Hagenower Spielerinnen übernahmen die Rundum-Versorgung und bekamen dafür Lob von allen Seiten.

Sportlich bestimmten die Teams von MSV Pampow und Schweriner SC eindeutig das Geschehen. Im fast logischen Endspiel erwiesen sich die Pampower Mädchen als nervenstark und etwas cleverer. Das galt insbesondere für die entscheidende Phase des umkämpften ersten Satzes (29:27). Der zweite Durchgang verlief ähnlich ausgeglichen, wieder mit dem besseren Ende für den MSV (25:22).

Für eine weitere Überraschung hatten zuvor die Hagenower Mannschaft gesorgt. Sie nahmen dank fast fehlerfreier Leistung dem SSC in den Gruppenspielen einen Satz ab. Nach dem 25:19 rückte der Favorit die Kräfteverhältnisse aber wieder gerade, ließ den Gastgebern beim 25:10 und 15:3 keine Chance mehr. Auch wenn die Hagenowerinnen im Spiel um Platz drei nicht mehr das Niveau des „Traumsatzes“ erreichten, so hatten sie am Ende doch Grund zum Jubeln. Ihr 2:0-Erfolg gegen den VSC Boltenhagen (25:22, 25:19) war gleichbedeutend mit dem Einzug in das am 14. Dezember in Schwerin ausgetragene Finalturnier.

SV Hagenow: Lea Marie Mutz, Dian Seyring, Paula Rau, Lea Pawlowski, Bente Groth, Lea-Marie Dreyer, Marie Herrmann, Maaike Wullweber, Josefine Brüch, Lea Grunow.

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