Ringen : Showdown auf Lübtheener Matte

Da werden Erinnerungen wach: Auch im vergangenen Jahr standen sich zum Abschluss Lübtheener (in Rot) und Wittener Ringer Kopf an Kopf gegenüber. Durch den 13:10-Sieg konnte der RVL die rote Laterne abgeben. Auch diesmal geht’s um viel.
Da werden Erinnerungen wach: Auch im vergangenen Jahr standen sich zum Abschluss Lübtheener (in Rot) und Wittener Ringer Kopf an Kopf gegenüber. Durch den 13:10-Sieg konnte der RVL die rote Laterne abgeben. Auch diesmal geht’s um viel.

Bundesliga-Männer des RVL haben mit abschließendem Sieg gegen den KSV Witten Chance aufs Viertelfinale.

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19. Dezember 2019, 00:00 Uhr

Viel mehr Spannung kannst du deinen Fans nicht bieten. Die Bundesliga-Ringer des RV Lübtheen stehen morgen, ab 19.30 Uhr, in heimischer Halle vor einem echten Finale. Im abschließenden Kampf der Meisterschaftsvorrunde geht es gegen den KSV Witten. Das Team aus Nordrhein-Westfalen rangiert mit 12:10-Punkten auf dem dritten Platz, mit den Lübtheenern im Nacken (10:12).

Da im Ringen in der Endabrechnung der direkte Vergleich zählt, müssen die Lübtheener nach ihrer 8:11-Niederlage im Hinkampf mit mindestens vier Punkten Differenz gewinnen, wenn sie am Gegner vorbeiziehen wollen. Mit in der „Verlosung“ ist aber auch noch der SC Kleinostheim, für den im Falle eines Heimsieges gegen die RKG Reilingen-Hockenheim ebenfalls 12:12-Punkte zu Buche stehen würden. Aus Lübtheener Sicht wäre es von großem Vorteil, wenn der Aufsteiger den Kleinostheimern wenigstens ein Unentschieden abringen könnte.

Warum ist der dritte Platz so wichtig? Ganz einfach, der bedeutet, dass man bei der Viertelfinal-Auslosung mit im Topf ist. „Wenn wir das schaffen würden, das wäre eine echte Sensation“, steht für Bert Compas fest. Um gleich nachzuschieben: „Bis dahin ist es ein weiter Weg, liegt ein schweres Stück Arbeit vor uns.“ Aus Sicht des RVL-Vorsitzenden sind die Wittener in der Rückrunde noch besser aufgestellt, als in der Hinrunde.

Deshalb können die Lokalmatadoren jede Unterstützung gebrauchen. Was das angeht, ist Compas aber nicht bange. Die „Löwen“-Anhänger werden die Hans-Oldag-Halle wieder in einen Hexenkessel verwandeln. Und ob es am Ende nun reicht oder nicht. Fest steht schon jetzt, dass die Lübtheener in dieser Saison so gut abschneiden werden, wie noch nie. „Ich denke, wir dürfen stolz auf das Erreichte sein und wollen das mit unseren Fans gebührend feiern.“ Wie es Tradition beim RVL ist, packen nach der letzten Entscheidung alle mit an, um die Ringer-Arena in kurzer Zeit in eine Party-Zone zu verwandeln.

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