ringen : Ob als Meister oder Vizemeister – Lübtheener Männer wollen feiern

Auch Atanas Kolev (in Blau, hier bei seinem Sieg in Werdau) will die Lübtheener Fans wieder jubeln lassen.
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Auch Atanas Kolev (in Blau, hier bei seinem Sieg in Werdau) will die Lübtheener Fans wieder jubeln lassen.

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18. Dezember 2014, 23:00 Uhr

In der Lübtheener Hans-Oldag-Halle geht morgen Abend richtig die Post ab. Ein volles Haus ist zu erwarten, wenn die Zweitliga-Ringer des RVL gegen den RV Thalheim zu ihrem letzten Saisonkampf auflaufen. Dass sie das als Spitzenreiter tun, damit war noch vor wenigen Wochen nicht zu rechnen. Aber zum einen schwächelte der lange souverän die Tabelle anführende FC Erzgebirge Aue zuletzt mehrfach, zum anderen legten die Lindenstädter eine tolle Serie hin, blieben zwölfmal in Folge ungeschlagen. Die Lage in der 2. Bundesliga Nord stellt sich vor dem abschließenden Kampftag kurios dar: Auch wenn die Lübtheener wie erhofft gegen Thalheim gewinnen, so ist das noch nicht gleichbedeutend mit dem Meistertitel. Das liegt an der weiter ausstehenden Wertung des Kampfes Pausa/Plauen – Aue, der am vergangenen Wochenende beim Stand von 13:7 für Pausa abgebrochen wurde (der Kampfrichter war mit einem Bierbecher beworfen worden, SVZ berichtete). Wie es von Seiten des Deutschen Ringerbundes offiziell heißt, tagt dazu morgen der Rechtsausschuss. Ob der ein endgültiges Urteil fällt, lässt man allerdings offen.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Freitagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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