2. Bundesliga Nord Ringen : Lübtheener Fans „rocken“ die Halle

Mit der Welle als Dankeschön gaben die Lübtheener Ringer nach dem Kampf etwas von der Begeisterung zurück, mit der ihre Fans sie zum Erfolg getragen hatten. Fotos: claudia wegener
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Mit der Welle als Dankeschön gaben die Lübtheener Ringer nach dem Kampf etwas von der Begeisterung zurück, mit der ihre Fans sie zum Erfolg getragen hatten. Fotos: claudia wegener

Rund 100 Anhänger des Ringervereins übernehmen beim überzeugenden 26:9-Auswärtsauftritt ihrer Mannschaft in Leipzig das Kommando

svz.de von
10. Dezember 2013, 23:00 Uhr

„Mehr Stimmung geht nicht, aber langsam lässt die Stimme nach“ – „Die Halle ist kleiner als in Lübtheen, dadurch schallt es viel mehr. Es macht einfach nur Spaß“. So oder ähnlich urteilten die Fans des Ringervereins Lübtheen, während sie den letzten Auswärtsauftritt ihrer Mannschaft in Leipzig lautstark zu einem Heimkampf umfunktionierten. Keine Woche hatte es gedauert, da war der erste Reisebus schon ausgebucht. Und auch der zweite hätte gut und gerne noch den ein oder anderen Platz mehr haben können. So wurde der Zweitliga-Aufsteiger in der sächsischen Landeshauptstadt von rund 100 Anhängern begleitet. Mit von der Partie waren auch Hannes, Reinold und Sebastian von den „jungen Wilden“ aus Boizenburg: „Hannes Vater hat früher selbst beim RVL gerungen. Er hat uns einmal mitgenommen, seitdem sind wir immer dabei. Erst wollen wir gewinnen und dann mit der Mannschaft ordentlich Party machen.“ Die lieferte bei ihrem klaren 26:9-Sieg gegen die gastgebende WKG Leipzig/Taucha reichlich Anlass zum Feiern. „Vor so einer Kulisse einen Auswärtskampf zu bestreiten, das ist, als ob man auf der Matte einen zweiten Mann an seiner Seite hat“, sprach der in der 84-kg-Gewichtsklasse antretende Sebastian Otto von einem unbeschreiblichen Hochgefühl.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der Schweriner Volkszeitung

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