triathlon : Im Schaalsee brodelte es wieder

Unterschiedliche Starttechnik: Während sich die einen gleich in die Fluten stürzten, machten andere noch möglichst viele Lauf-Meter. Fotos: thomas Willmann
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Unterschiedliche Starttechnik: Während sich die einen gleich in die Fluten stürzten, machten andere noch möglichst viele Lauf-Meter. Fotos: thomas Willmann

Beim 3. Empor-Triathlon wurde die 100-Teilnehmer-Marke locker geknackt / Entspannte Atmosphäre wirkte ansteckend

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22. Juni 2015, 23:00 Uhr

„Aus einem zarten Pflänzchen ist inzwischen fast schon eine blühende Seerose gewachsen.“ Hermann Cechini bediente sich bei seiner kurzen Ansprache an die Teilnehmer des 3. Empor-Triathlons eines recht blumigen Bildes. Man sei sehr stolz auf diese Entwicklung, betonte der stellvertretende Zarrentiner Bürgermeister. Immerhin hatten mehr als 100 Aktive an diesem Morgen den Weg ins Strandbad am Schaalsee gefunden. Und wie die Autokennzeichen deutlich machten, kamen sie längst nicht alle aus der näheren Umgebung. Rostock, Neubrandenburg und Greifswald waren da ebenso zu finden, wie Lübeck, Hamburg oder Berlin. Den Triathlon-Nachwuchs musste Cheforganisatorin Regina Taube allerdings mit einem Wermutstropfen begrüßen: „Kampfrichter und DLRG haben gerade die Wassertemperatur gemessen. Es sind nur 15 Grad. Deshalb könnt ihr heute nicht schwimmen.“

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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