Handball-Verbandsliga : HSV-Handballer im Kontern schwach

Harte Arbeit: In dieser Szene setzt sich Hagenows Rico Thiel zwar am Kreis durch, scheitert aber am Warnemünder Torwart-Routinier Sven Pelz. Fotos: thomas Willmann
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Harte Arbeit: In dieser Szene setzt sich Hagenows Rico Thiel zwar am Kreis durch, scheitert aber am Warnemünder Torwart-Routinier Sven Pelz. Fotos: thomas Willmann

Hagenower Verbandsliga-Team kommt im Kellerduell gegen Schlusslicht SV Warnemünde II nicht über unbefriedigendes 19:19 hinaus

svz.de von
22. Dezember 2013, 23:00 Uhr

Die Auswertung erfolgte direkt nach dem Schlusspfiff und noch in der Halle: „Es ist doch zum Kotzen, dass wir im zweiten Spiel hintereinander in der letzten Minute das Tor nicht machen“, musste der ein oder andere Spieler des Handball-Verbandsligisten Hagenower SV seinem Ärger über das 19:19 im Kellerduell gegen den SV Warnemünde II erst einmal Luft machen. Wieder war es die schlechte Chancenverwertung insbesondere im Konterspiel, die den Hagenowern wie schon beim 23:23 in der Vorwoche gegen die HSG Uni Rostock den Sieg kostete. Wobei man sagen muss, dass es die Gäste nicht besser machten, wie die insgesamt schwache Torausbeute zeigt. Durch dieses Unentschieden verpasste der Tabellenvorletzte die nächste Gelegenheit, sich näher an das Mittelfeld heranzukämpfen und geht mit einem Vier-Punkte-Rückstand auf die siebtplatzierten Rostocker in die Weihnachtspause.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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