handball : Hagenower einen Tick effektiver

Eine regelrechte Spielertraube, wie sie sich hier beim Wurfversuch von Hagenows Sven Trahms bildete, gehörte im umkämpften Verbandsliga-Derby zum guten Ton.
Eine regelrechte Spielertraube, wie sie sich hier beim Wurfversuch von Hagenows Sven Trahms bildete, gehörte im umkämpften Verbandsliga-Derby zum guten Ton.

Handball-Verbandsliga West: Derby in der Wittenburger Mehrzweckhalle endet vor 150 Zuschauern mit 26:23-Sieg für HSV-Männer

von
23. Februar 2015, 23:00 Uhr

Spielerisch war das sicher kein Leckerbissen, was die Verbandsliga-Handballer von TSG Wittenburg und Hagenower SV beim 26:23-Gästesieg in der Wittenburger Mehrzweckhalle boten. Es war eben ein typisches Derby, das von der Stimmung lebte. Für die sorgten die gut 150 Zuschauer, die ihre Teams mit Trommeln (TSG) und rhythmischem Klatschen (HSV) lautstark anfeuerten. „Wir sind schon sehr enttäuscht. Wenn die Jungs ihre Trainingsleistung abgerufen hätten, wäre mehr drin gewesen. Aber insbesondere in der ersten Halbzeit waren sie viel zu angespannt“, fasste der Wittenburger Trainer Bernd Greskamp seine Eindrücke zusammen. Beiden Teams war die Nervosität anzumerken. Die längere Punktspielpause trug wohl ihren Teil zum holprigen Beginn bei. Den besseren Start erwischten die Hagenower, die eine 2:0-Führung allerdings schnell aus der Hand gaben. Wittenburg traf viermal in Folge, konnte den Vorsprung aber seinerseits nicht halten und sah sich mit drei Toren im Hintertreffen, als Peter Rothgänger einen Siebenmeter sicher zum 10:7 unterbrachte (22.).

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Schweriner Volkszeitun

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