leichathletik : Für Läufer gibt es kein Schietwetter

Signalwirkung: Mit dem Startschuss setzte sich das Feld der 5- und 10-Kilometer-Läufer ausgesprochen flott in Bewegung. Fotos: thomas willmann
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Signalwirkung: Mit dem Startschuss setzte sich das Feld der 5- und 10-Kilometer-Läufer ausgesprochen flott in Bewegung. Fotos: thomas willmann

27. Volkslauf „Rund um die Wittenburger Mühle“: Trotz Regens starteten 558 Aktive beim Auftakt der Landescupserie 2015

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01. März 2015, 23:00 Uhr

Eigentlich hatten die „Macher“ des 27. Wittenburger Mühlenlaufes damit geliebäugelt, die 600-Teilnehmer-Marke zu knacken. Angesichts der Meldezahl von 697 schien das keinesfalls vermessen. Doch auch über die letzten Endes „nur“ 558 Finisher war man richtig stolz: „Das ist echt Wahnsinn, das ihr alle gekommen seid“, freute sich Cheforganisator Kurt Tschiltschke von der gastgebenden TSG-Laufgruppe mit Blick in den Himmel. Nach dem strahlenden Sonnenschein des Vortages kleidete sich der meteorologische Frühlingsanfang gestern eher in einheitliches Grau. Der Wind meldete sich nachdrücklich zu Wort, und die Dauerberieselung von oben war ebenfalls nicht bestellt. „Für die Zuschauer ist das sicher unangenehm. Ich persönlich finde, so ein bisschen Nieselregen, das hat was.“ Selbst wenn diese Aktiven-Einschätzung wohl nicht als repräsentativ durchgehen konnte, spiegelte sie doch recht gut das allgemeine Stimmungsbild wider. Von Trübsal blasen konnte keine Rede sein, weder bei den Läufern, noch bei den zahlreichen Zaungästen, die mit Regenschirmen bewaffnet die Strecke säumten. Das Hallo war besonders groß, als am Ende ganz nebenbei durchsickerte, dass die 558 Teilnehmer sehr wohl einen neuen Rekord bedeuteten. Die offizielle Bestmarke aus dem Vorjahr lag bei 555 (die genannten 623 entsprachen der Anmeldezahl).

Den vollständigen Text lesen Sie in der Montagausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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